Kö-Graben am Nordende der Kö Foto: LOKALBÜRO

 

Seit Tagen zeigt uns der Kö-Graben seine vermoderte Seite. Am Tritonenbrunnen dümpelt ein riesiger Algenteppich herum. Der ist nicht nur häßlich, der stinkt auch. Wahrscheinliche Gründe: Hohe Temperaturen und mangelhafte Frischwasser-Zufuhr. Der Brunnen, der erst seit wenigen Tagen sprudelte, wurde wieder abgestellt. Dies ist offenbar nötig, weil die Bauarbeiten noch im Gange sind, durch die eine Verbindung zu dem Gewässer der Landskrone hergestellt wird. Das soll noch bis Mitte Juni dauern. Laut Auskunft der Stadt sind die Fische im Kö-Graben nicht gefährdet.