Archiv­bild. Burk­hard Hint­z­sche und OB Ste­phan Kel­ler Foto: Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf

 

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf führt für ihre eige­nen Ver­an­stal­tun­gen, zu denen sie als Ver­an­stal­ter ein­lädt, zum 1. Okto­ber 2021 die 2G-Regel ein, wonach dann nur noch Erwach­sene Zugang haben, die geimpft oder gene­sen sind. Zudem wird beab­sich­tigt, die 2G-Rege­lung ab 1. Novem­ber 2021 auch auf kul­tu­relle Ein­rich­tun­gen der Stadt auszuweiten.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Laut Ein­schät­zung der Exper­ten und auch in der Runde der Kli­ni­ken geht man von einem star­ken Anstieg der Infek­tio­nen im Herbst und Win­ter aus. Die gilt es zu ver­mei­den. Der größt­mög­li­che Schutz für uns alle kann nur erreicht wer­den, wenn wir auf die 2G-Regel set­zen, wie es andere Bun­des­län­der bereits tun, und wir wür­den uns freuen, wenn andere unse­rem Bei­spiel fol­gen würden.”

Kri­sen­stabs­lei­ter und Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche: “Durch unsere dezen­tra­len und mobi­len Impf­an­ge­bote gibt es — aus­ge­nom­men medi­zi­ni­sche Gründe — kei­nen Grund mehr, sich nicht gegen das Corona-Virus imp­fen zu las­sen. Ins­be­son­dere wenn man bedenkt, dass der weit über­wie­gende Anteil der regis­trier­ten Neu-Infi­zier­ten kei­nen oder kei­nen voll­stän­di­gen Impf­schutz hat.”

Für Gre­mi­en­sit­zun­gen gilt wei­ter­hin die 3G-Regel.