Jeck im Fuchs auch das Prinzenpaar ,Prinz Marcus I. und Venetia Nicole, durfte nicht fehlen © LB / Olaf Oidtamnn

Jeck im Fuchs auch das Prin­zen­paar ‚Prinz Mar­cus I. und Vene­tia Nicole, durfte nicht feh­len © LB / Olaf Oidtamnn

 

Kaum sind die Fei­er­tage rund um Weih­nach­ten und den Jah­res­wech­sel vor­bei, hat in Düs­sel­dorf wie­der die Kar­ne­vals­ses­sion das Kom­mando über­nom­men. Tra­di­tio­nell eröff­net die Prin­zen­garde der Stadt Düs­sel­dorf, Leib­garde des Prin­zen Kar­ne­val e. V., ihr Ver­an­stal­tungs­jahr am ers­ten Sonn­tag des Jah­res. Am gest­ri­gen Sonn­tag, 4. Januar, fiel die­ser Auf­takt mit der Brau­haus­sit­zung „Jeck em Fuchs“ erneut äußerst erfolg­reich aus.

Im Brau­haus „Im Füchs­chen“ auf der Ratin­ger Straße ver­sam­mel­ten sich zahl­rei­che kos­tü­mierte Gäste, um gemein­sam zu sin­gen, zu schun­keln und zu fei­ern. Die Ver­an­stal­tung ist seit Jah­ren fes­ter Bestand­teil des Düs­sel­dor­fer Ses­si­onska­len­ders und gilt als zuver­läs­si­ger Publi­kums­ma­gnet. Auch dies­mal sorg­ten ein voll besetz­tes Brau­haus und eine aus­ge­las­sene Stim­mung für einen schwung­vol­len Start in die fünfte Jahreszeit.

Das Pro­gramm setzte auf eine aus­ge­wo­gene Mischung aus Rede­bei­trä­gen und Musik. Für humor­volle Akzente sorg­ten die bekann­ten Kar­ne­va­lis­ten Dave Davis alias „Motombo“ sowie Vol­ker Wei­nin­ger als „Der Sit­zungs­prä­si­dent“. Mit poin­tier­ten Beob­ach­tun­gen aus dem All­tag und augen­zwin­kern­den Geschich­ten tra­fen sie den Geschmack des Publi­kums, das ihre Auf­tritte mit kräf­ti­gem Applaus honorierte.

Ein beson­de­rer Moment folgte mit dem Ein­zug der rot-wei­ßen Prin­zen­garde gemein­sam mit dem Prin­zen­paar der Lan­des­haupt­stadt. Prinz Mar­cus I. und Vene­tia Nicole wur­den herz­lich emp­fan­gen und zeig­ten sich sicht­lich ange­tan von der Nähe zum Publi­kum in dem tra­di­ti­ons­rei­chen Brau­haus. Auch der ver­eins­ei­gene Chor, die Rot-Weiß-Kehl­chen, trug mit einem neuen Med­ley zur beson­de­ren Atmo­sphäre bei.

Musi­ka­lisch ließ die Ver­an­stal­tung eben­falls keine Wün­sche offen. Die Wim­mer Band prä­sen­tierte ihr aktu­el­les Ses­si­ons­lied, wäh­rend Grup­pen wie die Räu­ber und Alt Schuss das Publi­kum wei­ter in Fei­er­laune hiel­ten. Ergänzt wurde das Pro­gramm durch die Rhyth­mus­sport­gruppe sowie die Swin­ging Fun­fa­res, die mit gro­ßer Beset­zung auftraten.

Mode­riert wurde der mehr als vier­stün­dige kar­ne­va­lis­ti­sche Früh­schop­pen von Prä­si­dent und Vor­sit­zen­dem Dirk Kem­mer, der sou­ve­rän durch das Pro­gramm führte. „Jeck em Fuchs“ war auch in die­sem Jahr früh­zei­tig aus­ver­kauft. Neben weni­gen reser­vier­ten Tischen stan­den zahl­rei­che Steh­plätze zur Ver­fü­gung – ganz im Sinne des For­mats, bei dem Bewe­gung und Mit­ma­chen im Vor­der­grund stehen.

Mit die­ser gelun­ge­nen rot-wei­ßen Brau­haus­sit­zung setzte die Prin­zen­garde der Stadt Düs­sel­dorf ein frü­hes Aus­ru­fe­zei­chen zum Beginn der neuen Karnevalssession.

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