Neueröffnung der Florabar im Sternwartpark nach umfassender Modernisierung - Frontansicht © Landeshauptstadt Düsseldorf/Amt für Gebäudemanagement

Neu­eröff­nung der Flo­rabar im Stern­wart­park nach umfas­sen­der Moder­ni­sie­rung — Front­an­sicht © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Amt für Gebäudemanagement

 

Im Vol­mers­wert­her Stern­wart­park öff­net ein neuer Treff­punkt: Nach umfas­sen­der Moder­ni­sie­rung nimmt das frü­here Mehr­zweck­ge­bäude am Mon­tag, 12. Januar 2026, als Tages­café „NOCA“ den Betrieb auf. Die Stadt hat das Gebäude instand gesetzt und für die gas­tro­no­mi­sche Nut­zung umge­baut. Ent­stan­den ist eine soge­nannte Flo­rabar – ein Café im Grü­nen mit kul­tu­rel­lem Begleitprogramm.

Das Ange­bot reicht von Kaf­fee­spe­zia­li­tä­ten über fri­sche Säfte, Bowls und Schmor­ge­richte bis zu Koope­ra­tio­nen mit regio­na­len Anbie­tern. Ergänzt wird das gas­tro­no­mi­sche Kon­zept durch ein offe­nes, kos­ten­freies Kul­tur­pro­gramm. Ziel ist es, den Stern­wart­park wei­ter als Auf­ent­halts- und Begeg­nungs­ort zu stärken.

Die zustän­dige Bei­geord­nete und Stadt­käm­me­rin Doro­thée Schnei­der ver­weist auf posi­tive Erfah­run­gen an ande­rer Stelle: Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr habe die Wie­der­eröff­nung einer Flo­rabar im Volks­gar­ten mit dem Café „Das Lilo“ große Reso­nanz gefun­den. Ein ähn­li­cher Ansatz solle nun auch im Stern­wart­park wir­ken und die Auf­ent­halts­qua­li­tät erhöhen.

Betrie­ben wird das „NOCA“ von Nor­man und Caro­line Met­zing. Sie set­zen auf einen offe­nen, gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Treff­punkt mit hand­werk­lich her­ge­stell­tem Kuchen, ehr­li­cher Küche und kul­tu­rel­len Impul­sen. „Gemein­schaft soll hier erleb­bar wer­den“, beto­nen die Betreiber.

Das Café ist rund 25 Qua­drat­me­ter groß und liegt in direk­ter Nähe zum Was­ser­spiel­platz, was es beson­ders für Fami­lien attrak­tiv macht. Eine etwa 200 Qua­drat­me­ter große Ter­rasse bie­tet zusätz­li­che Sitz­plätze. Die Farb­ge­stal­tung des Gebäu­des ist an das Land­schafts­bild des Parks angepasst.

Im Zuge der Moder­ni­sie­rung wur­den Dach, Fas­sade und Innen­räume erneu­ert. Fens­ter, Türen sowie die gesamte Haus­tech­nik ent­spre­chen nun aktu­el­len Sicher­heits- und Hygie­ne­stan­dards. Trink- und Abwas­ser­lei­tun­gen sowie die Elek­tro­in­stal­la­tion wur­den voll­stän­dig aus­ge­tauscht. Durch bau­li­che Anpas­sun­gen konn­ten die Flä­chen bes­ser genutzt wer­den; Café und angren­zende Toi­let­ten­an­lage sind nun bar­rie­re­frei erreichbar.

Die Kos­ten für die Arbei­ten belau­fen sich auf rund 184.000 Euro und wur­den aus Mit­teln der Bezirks­ver­tre­tung 3 finanziert.

Offi­zi­ell gefei­ert wird die Neu­eröff­nung am Sams­tag, 17. Januar 2026. Ab 11 Uhr laden die Betrei­ber mit einem bun­ten Pro­gramm dazu ein, das neue Café im Stern­wart­park kennenzulernen.

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