Symbolbild Straßenbahnunfall © LB / Olaf Oidtma

Sym­bol­bild Stra­ßen­bahn­un­fall © LB / Olaf Oidtmann

 

 

Don­ners­tag, 8. Januar 2026, 6.21 Uhr, Gra­fen­ber­ger Allee, Gerresheim

Am Don­ners­tag­mor­gen mel­dete die Leit­stelle der Rhein­bahn der Feu­er­wehr einen Zusam­men­stoß zwi­schen einer Stra­ßen­bahn und einem Pkw auf der Gra­fen­ber­ger Allee. Vor Ort bestä­tig­ten die Ein­satz­kräfte den Ver­kehrs­un­fall und befrei­ten mit tech­ni­schem Gerät eine ver­letzte Per­son aus dem Auto. Wei­tere Ver­letzte gab es nicht.

Gegen 5.30 Uhr erhielt die Leit­stelle der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf die Mel­dung über einen Ver­kehrs­un­fall auf der Gra­fen­ber­ger Allee. Die Anru­fen­den berich­te­ten von einem Zusam­men­stoß zwi­schen einem Pkw und einer Stra­ßen­bahn. Umge­hend eil­ten meh­rere Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr und des Ret­tungs­diens­tes zur gemel­de­ten Adresse.

Bereits nach fünf Minu­ten waren die ers­ten Kräfte vor Ort und bestä­tig­ten die Lage. Auf­grund des Zusam­men­sto­ßes konnte der Fah­rer des Pkw das Fahr­zeug nicht eigen­stän­dig ver­las­sen, sodass die Feu­er­wehr eine tech­ni­sche Ret­tung durchführte.

Wäh­rend der Ret­tungs­maß­nah­men stellte der Ret­tungs­dienst die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung sicher und trans­por­tierte den Pati­en­ten anschlie­ßend in ein Kran­ken­haus. Der Fah­rer der Stra­ßen­bahn wurde durch den Not­fall­ma­na­ger der Rhein­bahn betreut. Die Ver­sor­gung wei­te­rer Per­so­nen war nicht erforderlich.

Zur Ermitt­lung der Unfall­ur­sa­che hat die Poli­zei ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Nach gut einer Stunde rück­ten die letz­ten Kräfte der Feu­er­wehr wie­der zu ihren Stand­or­ten ein.