Bild Übersichtskarte © Bundespolizei

Bild Über­sichts­karte © Bundespolizei

 

Vom 9. bis 11. Januar 2026 wird die Bun­des­po­li­zei erneut ihre Prä­senz am Haupt­bahn­hof Düs­sel­dorf ver­stär­ken. Ziel des Ein­sat­zes ist es, Straf­ta­ten zu ver­hin­dern, Tat­ver­däch­tige früh­zei­tig zu erken­nen und das Sicher­heits­ge­fühl von Rei­sen­den und Beschäf­tig­ten im Bahn­be­reich zu erhöhen.

Bereits in der Ver­gan­gen­heit waren die Haupt­bahn­höfe Düs­sel­dorf und Duis­burg wie­der­holt durch eine erhöhte Zahl von Gewalt­de­lik­ten auf­ge­fal­len. Die aktu­el­len Maß­nah­men stel­len den drit­ten bun­des­wei­ten Schwer­punkt­ein­satz in die­sem Zusam­men­hang dar.

Die Ein­satz­kräfte der Bahn­hofs­dienst­stel­len wer­den durch zusätz­li­che Kräfte, unter ande­rem aus der Bun­des­be­reit­schafts­po­li­zei, unter­stützt. Dabei wer­den die der­zeit lau­fen­den Maß­nah­men an den Bin­nen­land­gren­zen nicht reduziert.

Geplant sind ver­stärkte Strei­fen im und um den Haupt­bahn­hof sowie lage­an­ge­passte Kon­troll­maß­nah­men in enger Zusam­men­ar­beit mit der Deut­schen Bahn AG und den Lan­des­po­li­zeien. Ziel ist es, prä­ven­tiv tätig zu wer­den und Stö­run­gen im Bahn­be­reich zu verhindern.

Die Bun­des­po­li­zei betont, dass die­ser Ein­satz Teil eines bun­des­wei­ten Sicher­heits­kon­zepts ist und ein kla­res Zei­chen gegen Gewalt im Bahn­um­feld set­zen soll.