© 2026 Lokalbüro / KI-generiertes Bild mit ChatGPT

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Auf­grund der für mor­gen her­aus­ge­ge­be­nen Wet­ter­war­nung hat das Lokal­büro bei der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf nach­ge­fragt, wie Ret­tungs- und Feu­er­wehr­fahr­zeuge tech­nisch auf win­ter­li­che Stra­ßen­ver­hält­nisse vor­be­rei­tet sind. Ins­be­son­dere Glatt­eis und Schnee­fall kön­nen die Ein­satz­fahr­ten erheb­lich erschweren.

Nach Aus­kunft eines Spre­chers der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf sind alle Ret­tungs­wa­gen (RTW) sowie die Groß­fahr­zeuge für den Win­ter­ein­satz aus­ge­rüs­tet. Sämt­li­che die­ser Fahr­zeuge ver­fü­gen über soge­nannte Schleu­der­ket­ten. Dabei han­delt es sich um auto­ma­tisch zuschalt­bare Antriebs­hil­fen, die auf Knopf­druck über die Rei­fen geschwenkt wer­den. Wäh­rend der Fahrt legen sich rotie­rende Ket­ten­ele­mente unter die Antriebs­rä­der und ver­bes­sern so kurz­fris­tig die Trak­tion auf glat­ten oder ver­schnei­ten Fahr­bah­nen. Ein Anhal­ten des Fahr­zeugs ist dafür nicht erfor­der­lich, was ins­be­son­dere im Ein­satz­fall einen Zeit­vor­teil darstellt.

Dar­über hin­aus sind nach Anga­ben der Feu­er­wehr alle Wachen orga­ni­sa­to­risch auf die aktu­el­len Wit­te­rungs­ver­hält­nisse ein­ge­stellt. Die Ein­satz­kräfte seien ent­spre­chend sen­si­bi­li­siert, und es stün­den aus­rei­chende Vor­räte an Streu­salz zur Ver­fü­gung, um die eige­nen Lie­gen­schaf­ten und Aus­fahr­ten jeder­zeit ver­kehrs­si­cher zu halten.

Die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf betont, dass sie auch bei win­ter­li­chen Bedin­gun­gen unein­ge­schränkt ein­satz­fä­hig bleibt und bit­tet Ver­kehrs­teil­neh­mer den­noch um beson­dere Vor­sicht und Rück­sicht im Straßenverkehr.