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An den Schulen in Nordrhein-Westfalen fällt am kommenden Montag, 12. Januar, der Präsenzunterricht aus. Das Schulministerium hat die Schulen landesweit angewiesen, auf Distanzunterricht umzustellen. Hintergrund ist eine amtliche Vorabwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor flächendeckender Glätte.
Nach Angaben des Ministeriums wird für den frühen Montagmorgen Regen erwartet, der aufgrund niedriger Temperaturen gefrieren und zu gefährlichen Straßen- und Wegverhältnissen führen könnte. Die Entscheidung sei bereits am Sonntag getroffen worden, um Schulen, Eltern und Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu informieren. Eine endgültige Unwetterwarnung des DWD wird erst im Laufe des Tages erwartet.
Schulministerin Dorothee Feller begründete den Schritt mit dem Schutz der Kinder und Jugendlichen. Gesundheit und Sicherheit hätten oberste Priorität, erklärte sie. Die frühe Entscheidung solle Planungssicherheit für alle Beteiligten schaffen.
Die Bezirksregierungen unterstützen die Schulen bei der Umsetzung der Anordnung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Grundlage ist ein bestehender Erlass zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetterereignissen.
Schülerinnen und Schüler, die trotz des ausgesetzten Präsenzunterrichts zur Schule kommen, werden dort betreut. Weitere Informationen können die Schulen über ihre jeweiligen Internetseiten bereitstellen.

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