Ins­ge­samt sind rund 4.000 Men­schen betroffen/ Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst wird heute entschärfen/ Vor­her muss im Radius von 400 Metern rund um den Fund­ort eva­ku­iert werden

Zwei bei Bau­ar­bei­ten in Düs­sel­dorf-Mör­sen­broich gefun­dene bri­ti­sche Fünf-Zent­ner-Flie­ger­bom­ben aus dem Zwei­ten Welt­krieg wer­den am Mon­tag, 12. Januar 2026, im Laufe des Tages ent­schärft. Dazu müs­sen in einem Radius von 400 Metern um die Fund­stelle an der Sankt-Fran­zis­kus-Straße bis zu rund 4.000 Men­schen ihre Woh­nun­gen ver­las­sen. Die Bombe wird vom Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst der Bezirks­re­gie­rung Düs­sel­dorf ent­schärft werden.

Der­zeit tagt das Ämter­gre­mium der Stadt, um die wei­te­ren Maß­nah­men und den Zeit­punkt der Ent­schär­fung fest­zu­le­gen. Wei­tere Infor­ma­tio­nen fol­gen im Anschluss an diese Sit­zung. Danach wird auch das Gefah­ren­te­le­fon der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf besetzt sein.

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