Düs­sel­dor­fer Gas­la­ter­nen Foto: LOKALBÜRO

 

Sturm­tief „Eber­hard“ sorgte am Wochen­ende für zahl­rei­che Schä­den in Düs­sel­dorf. Auch die Stra­ßen­be­leuch­tung ist betrof­fen. Meh­rere hun­dert Leuch­ten sind nicht funk­ti­ons­tüch­tig. Auf­grund der heu­ti­gen Wet­ter­war­nung  ist die Ten­denz durch Sturm­tief „Franz“ steigend.

Da auf­grund der star­ken Wind­böen das Unfall­ri­siko für die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zu groß ist, kann der Ein­satz von Lei­tern und Stei­gern zur Instand­set­zung der Leuch­ten erst nach Sturm­tief „Franz“ erfol­gen.  Die Netz­ge­sell­schaft Düs­sel­dorf star­tet dann umge­hend mit den Arbei­ten an den Leuch­ten und greift für ein zügi­ges Vor­an­kom­men gege­be­nen­falls auch auf den Ein­satz von Fremd­fir­men zurück. Der Groß­teil der betrof­fe­nen Leuch­ten soll inner­halb der nächs­ten Woche wie­der in Betrieb gehen.

Gas­be­trie­bene Leuch­ten sind für sol­che Wet­ter­la­gen sehr viel emp­find­li­cher als Strom­leuch­ten. Wird die Zünd­flamme aus­ge­weht, kön­nen die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Netz­ge­sell­schaft nur mit­tels Lei­ter- oder Stei­ger­ein­satz eine Neu­zün­dung im Lam­pen­kopf vornehmen.