Die Düsseldorfer Delegation bei der Preisverleihung in Berlin mit Martin Ammermann (l.), Executive Director Sports Major Events bei D.LIVE, Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (2.v.l.) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (M.) sowie Stephan Wüsthoff vom Fördervereins zur Unterstützung der Arbeit mit Versehrten am Standort Warendorf und der Schirmherrin Generalstabsarzt aD Dr. Gesine Krüger © Landeshauptstadt Düsseldorf/D.LIVE

Die Düs­sel­dor­fer Dele­ga­tion bei der Preis­ver­lei­hung in Ber­lin mit Mar­tin Ammer­mann (l.), Exe­cu­tive Direc­tor Sports Major Events bei D.LIVE, Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hintzsche (2.v.l.) und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­rius (M.) sowie Ste­phan Wüst­hoff vom För­der­ver­eins zur Unter­stüt­zung der Arbeit mit Ver­sehr­ten am Stand­ort Waren­dorf und der Schirm­her­rin Gene­ral­stabs­arzt aD Dr. Gesine Krü­ger © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/D.LIVE

 

Aus­zeich­nung wür­digt Enga­ge­ment der Stadt und die Aus­rich­tung der Invic­tus Games 2023

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ist mit dem „Preis der Bun­des­wehr und Gesell­schaft“ aus­ge­zeich­net wor­den. Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Boris Pis­to­rius über­reichte die Ehrung am Mon­tag­abend in Ber­lin an Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hintzsche, der Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler vertrat.

Mit dem Preis wür­digt das Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rium ins­be­son­dere die Aus­rich­tung der Invic­tus Games 2023 in Düs­sel­dorf. Das inter­na­tio­nale Sport­er­eig­nis für ver­wun­dete, ver­letzte und erkrankte Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten habe ein star­kes Zei­chen für Dia­log, Teil­habe und gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt zwi­schen Bun­des­wehr, Vete­ra­nen­ge­mein­schaft und Zivil­ge­sell­schaft gesetzt, hieß es zur Begründung.

Aus­schlag­ge­bend war zudem das nach­hal­tige Enga­ge­ment der Stadt über die Spiele hin­aus. Dazu zählt die aus den Invic­tus Games her­vor­ge­gan­gene „Invic­tus Germany“-Initiative, die die Reha­bi­li­ta­tion von Ein­satz­ge­schä­dig­ten sowie Ange­hö­ri­gen von Ret­tungs­diens­ten unter­stützt und Inklu­sion durch Sport för­dert. Auch die gemein­same Aus­rich­tung eines öffent­li­chen Gelöb­nis­ses mit der Bun­des­wehr im Jahr 2025 floss in die Bewer­tung ein.

„Die Stadt Düs­sel­dorf ist seit vie­len Jah­ren ein ver­läss­li­cher Part­ner der Bun­des­wehr“, sagte Pis­to­rius. Beson­de­ren Dank sprach er der Stadt für die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung der Invic­tus Games aus. Unter dem Motto „A Home for Respect“ nah­men 2023 mehr als 500 Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten aus 21 Natio­nen an den Wett­kämp­fen teil. Düs­sel­dorf erhielt den Preis in der Kate­go­rie „Gebiets­kör­per­schaf­ten“.

Stadt­di­rek­tor Hintzsche zeigte sich erfreut über die Aus­zeich­nung. Die Invic­tus Games seien ein inter­na­tio­nal sicht­ba­res Zei­chen der Aner­ken­nung und Wert­schät­zung gegen­über ein­satz­ver­sehr­ten Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten gewe­sen. Der Preis gelte allen Betei­lig­ten, die mit ihrem Enga­ge­ment zum Erfolg der Spiele bei­getra­gen hätten.

werbung

Wer­bung bitte anklicken !