Bereits seit fünf Tagen wurde Lucka von sei­nen Besit­zern ver­misst und war offen­sicht­lich her­um­ge­irrt. Dank des beherz­ten Ein­schrei­tens der Beam­ten der Poli­zei­wa­che Lohau­sen konnte der kleine Hund sei­nen Besit­zern über­ge­ben wer­den. Hund Lucka hatte am Mitt­woch für meh­rere Gefah­ren­si­tua­tio­nen in Kai­sers­werth gesorgt, als er im Bereich der U‑Bahn-Hal­te­stelle “Alte Land­straße” immer wie­der die Schie­nen über­querte und im Anschluss über angren­zende Stra­ßen, durch Gär­ten und über Fel­der und Pfer­de­kop­peln in Rich­tung Bur­g­al­lee rannte. Dort sprang der Hund in den Kit­tel­bach. Da er bereits so geschwächt war und drohte in den Rhein zu trei­ben, spran­gen die Kol­le­gen beherzt in den Bach und konn­ten den Hund ret­ten. Tier­schüt­zer, die von Anwoh­nern über den Poli­zei­ein­satz infor­miert waren, wuss­ten zu berich­ten, dass der Hund bereits vor fünf Tagen weg­ge­lau­fen war und man ihn bereits suchen würde. Lucka konnte nun in die Hände sei­ner über­glück­li­chen Besit­zer über­ge­ben wer­den.

Lucka in den Armein der Polizei