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Protestfahrt von 700 Taxen gegen Uber

Zu einer spon­ta­nen Pro­test­fahrt tra­fen sich heute rund 700 Taxi­fah­rer in Düs­sel­dorf. In einer Stern­fahrt mit 5 Rou­ten fuh­ren sie Rich­tung Graf-Adolf-Platz, wo sich die Uber Zen­trale für Deutsch­land befin­det. Ihr Unmut rich­tet sich gegen den Preis­dam­ping den Uber betreibt, ohne sich an die Vor­schrif­ten zu halten.

Den­nis Klus­meier hielt sowohl am Flug­ha­fen, als auch am Graf-Adolf-Platz eine Anspra­che zu sei­nen Kol­le­gen. Die Taxi­fah­rer leg­ten den Ver­kehr rund um den Graf-Adolf-Platz zum Teil lahm. Die Poli­zei schritt nicht ein. Den­nis Klus­meier ver­sprach in sei­nen Abschieds­wor­ten, man komme wie­der wenn ihr Anlie­gen von der Stadt nicht gehört werde, dann würde ein 5 Kilo­me­ter lan­ger Korso durch die Stadt statt­fin­den. Taxi­kol­le­gen aus dem Umfeld waren zur Unter­stüt­zung gekommen.

Nach Abspra­che mit der Poli­zei wurde die Demo fried­lich wie­der aufgelöst.

 

2 Kommentare

  1. Heinz-Dieter Jansen

    Das war eine voll­kom­men gerecht­fer­tigte Aktion, lei­der schon viel zu Spät.Die Stadt Düs­sel­dorf muss an Ihre Sorg­falts­pflicht gegen­über Ihren Kon­zes­sio­nen und deren Unter­neh­mer erin­nert wer­den. Es sieht fast so aus , als wenn die Stadt absicht­lich die Augen und Ohren geschlos­sen hält,um den sowieso sehr gro­ßen Kon­zes­si­ons­be­stand an Taxen in Düs­sel­dorf (über 1300 ) auf die­sen Weg zu dezimieren.

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  2. Thorsten Meier

    Uber ist ein Gewinn für die Stadt. End­lich ein­fach und fle­xi­bel eine Fahrt ordern. Und meine bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit Uber dive mehr als posi­tiv. Fah­rer sind bis­her immer net­ter als die meist gran­ti­gen Taxifahrer.

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