Copy­right: Stadt­werke Düsseldorf

 

Was­ser ist unser Lebens­mit­tel Num­mer eins. Es ist von erst­klas­si­ger Qua­li­tät und ent­hält wich­tige Mine­ra­lien. Täg­lich ver­braucht jeder von uns rund 120 Liter. Was für uns zur Nor­ma­li­tät gehört – ein­fach den Was­ser­hahn auf­dre­hen und das Was­ser genie­ßen –  ist in ande­ren Län­der immer noch undenk­bar. Daran wol­len wir am 22. März, dem Welt­was­ser­tag, erin­nern. Die Stadt­werke Düs­sel­dorf unter­stüt­zen des­halb mit einer Spende den Düs­sel­dor­fer Ver­ein „Was­ser für Afrika“. Für jeden ver­brauch­ten Liter Was­ser an die­sem Tag spen­den die Stadt­werke einen Cent an das Hilfs­pro­jekt. Es setzt sich dafür ein, Men­schen in Afrika den Zugang zu sau­be­rem Trink­was­ser zu ermöglichen.

„Im ver­gan­ge­nen Jahr kamen durch die Aktion 1.500 Euro für das Pro­jekt zusam­men. Wir sind gespannt, ob wir diese Zahl top­pen kön­nen“, sagt Man­fred Abra­hams, Ver­triebs­vor­stand der Stadt­werke Düs­sel­dorf und ergänzt: „Eine sichere Trink­was­ser­ver­sor­gung ist welt­weit durch den Kli­ma­wan­del bedroht. Des­we­gen gehö­ren die The­men Kli­ma­schutz und Trink­was­ser zusam­men. Ver­mie­dene Ver­pa­ckun­gen und Trans­port­wege machen das Lei­tungs­was­ser zum Kli­ma­schüt­zer. Um sich und dem Klima etwas Gutes zu tun, muss man also nur den Was­ser­hahn auf­dre­hen und das Trink­was­ser genie­ßen. So ein­fach kann Kli­ma­schutz bei uns sein!“

Die Ursprünge unse­rer sau­be­ren Trink­was­ser­ver­sor­gung lie­gen im Jahr 1870. Denn in die­sem Jahr wurde der Grund­stein für eine sau­bere Trink­was­ser­ver­sor­gung in Düs­sel­dorf gelegt. Der Grund dafür: Düs­sel­dorf hatte eine Cho­lera-Epi­de­mie erlebt. Viele Men­schen waren gestor­ben, weil das Trink­was­ser ver­schmutzt war. Eine Kata­stro­phe, auf die die Stadt­werke Düs­sel­dorf reagier­ten. Sie bau­ten Düs­sel­dorfs ers­tes städ­ti­sches Was­ser­werk, um die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mit sau­be­rem Trink­was­ser zu ver­sor­gen und so den Aus­bruch von wei­te­ren Epi­de­mien, die ihren Ursprung in ver­un­rei­nig­tem Was­ser hat­ten, zu unterbinden.

Mitt­ler­weile ver­sor­gen die Die Stadt­werke Düs­sel­dorf ganz Düs­sel­dorf und den Kreis Mett­mann mit fri­schem Trink­was­ser. Dafür pro­du­zie­ren sie am Tag rund 150.000 m³ Was­ser, wel­ches durch ein rund 2.000 kilo­me­ter­lan­ges Lei­tungs­netz fließt. Das ent­spricht unge­fähr der Ent­fer­nung zwi­schen Düs­sel­dorf und Madrid.

Auch auf ihren Social-Media-Kanä­len wer­den die Stadt­werke am 22. März über das Lebens­mit­tel Num­mer eins infor­mie­ren und es gibt auch etwas zu gewin­nen. Die Stadt­werke ver­lo­sen auf Face­book zwei Sodas­treams für nach­hal­ti­ges Auf­spru­deln von Trink­was­ser. Vor­bei­schauen lohnt sich! https://facebook.com/swdag/

 

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