Symbolbild Polizei © Lokalbüro

Sym­bol­bild Poli­zei © Lokalbüro

 

Tat­zeit: Diens­tag, 13. Januar 2026, 17:46 Uhr

Zwei unbe­kannte Täter ris­sen einem Mann am spä­ten Diens­tag­nach­mit­tag eine Luxus­uhr vom Hand­ge­lenk und flüch­te­ten anschlie­ßend. Die Poli­zei sucht Zeugen.

Nach der­zei­ti­gem Stand der Ermitt­lun­gen spra­chen zwei unbe­kannte Män­ner einen 64-Jäh­ri­gen an der Kreu­zung Ber­li­ner Allee/Kreuzstraße/Stresemannstraße an und frag­ten ihn, ob er ein Foto von ihnen machen könne. Dafür über­gab einer der Män­ner ihm ein Smart­phone. Bei der Rück­gabe des Geräts griff einer der Täter an das Hand­ge­lenk des 64-jäh­ri­gen Geschä­dig­ten und schlug ihn in der nach­fol­gen­den kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mehr­fach ins Gesicht. Anschlie­ßend floh einer der Tat­ver­däch­ti­gen über die Kreuz­straße in Rich­tung Stein­straße, der andere über die Stre­se­mann­straße in Rich­tung Oststraße.

Unmit­tel­bar danach stellte der Geschä­digte fest, dass seine Arm­band­uhr der Marke Rolex von sei­nem lin­ken Hand­ge­lenk geris­sen wor­den war. Der Wert der Uhr beläuft sich auf einen fünf­stel­li­gen Betrag. Eine umge­hend ein­ge­lei­tete Fahn­dung nach den flüch­ti­gen Tat­ver­däch­ti­gen ver­lief ergeb­nis­los. Der 64-jäh­rige Geschä­digte wurde durch den Vor­fall leicht ver­letzt. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Die Täter kön­nen wie folgt beschrie­ben wer­den: Beide Tat­ver­däch­ti­gen waren circa 25 Jahre alt, tru­gen einen leich­ten Bart und hat­ten ein gepfleg­tes Erschei­nungs­bild. Zudem spra­chen sie flie­ßend Deutsch und hat­ten ein nord­afri­ka­ni­sches Aus­se­hen. Einer der Män­ner hatte eine schmale Sta­tur und trug eine schwarze Mütze sowie einen grauen Man­tel. Der andere Mann trug eine schwarze Jacke und hatte eine schmale bis leicht kräf­tige Statur.

Hin­weise neh­men die Spe­zia­lis­ten des Raub­kom­mis­sa­ri­ats unter der Tele­fon­num­mer 0211–8700 entgegen.