Die Kniebrücke führt in den Rheinalleetunnel.  © Lokalbüro

Die Knie­brü­cke führt in den Rhein­al­lee­tun­nel. © Lokalbüro

 

Umrüs­tung auf LED-Ein­fahrts­be­leuch­tung sowie Demon­tage der Licht­ras­ter­de­cke star­ten ab Mon­tag, 26. Januar/ Ver­kehrs­ein­schrän­kun­gen in den Nächten

Die Beleu­chung an den Ein­fahr­ten des Rhein­al­lee­tun­nels muss moder­ni­siert und auf LED umge­rüs­tet wer­den. In die­sem Zuge wird die Licht­ras­ter­de­cke ein­gangs des Tun­nels demon­tiert. Ab Mon­tag, 26. Januar, bis ein­schließ­lich Mon­tag, 9. März 2026, tau­schen Arbei­ter unter nächt­li­chen Voll­sper­run­gen, je von 21 bis 5 Uhr, 310 alte Natri­um­dampfleuch­ten gegen 420 neue, ener­gie­spa­rende LED-Leuch­ten der Adapt­a­ti­ons­be­leuch­tung aus.

An den bei­den Wochen­en­den Frei­tag, 6., bis Mon­tag, 9. März, sowie Frei­tag, 13., bis Mon­tag, 16. März, wird der Tun­nel frei­tag­abends ab 21 Uhr durch­ge­hend bis mon­tag­mon­tags 5 Uhr, für den abschlie­ßen­den Rück­bau und die Ent­sor­gung der Licht­ras­ter­de­cke kom­plett gesperrt werden.

Das bestehende Sys­tem der Ein­fahrts­be­leuch­tung mit der Licht­ras­ter­de­cke stammt teil­weise noch aus der Bau­zeit der 1960er Jahre und besteht aus heute nicht mehr zuläs­si­gen Natri­um­dampf­lam­pen. Es wird daher im Rah­men der Bau­ar­bei­ten rück­ge­baut und durch eine moderne LED-Beleuch­tung ersetzt. Der Aus­tausch ist auf­grund der Demon­tage der Licht­ras­ter­de­cken erfor­der­lich, um das benö­tigte Beleuch­tungs­ni­veau an den Tun­nel­ein­fahr­ten zu errei­chen. Die Erhö­hung der Anzahl der Leuch­ten wird die Ener­gie­kos­ten, auf­grund des gerin­ge­ren Ver­brauchs der neuen Leucht­mit­tel, indes nicht erhöhen.

Durch den Ein­bau der neuen LED-Tech­nik kann die 60 Jahre alte Licht­ras­terd­de­cke an der Ein­fahrt des Tun­nels ersatz­los zurück­ge­baut wer­den. Die bestehende LED-Durch­fahrts­be­leuch­tung im Tun­nel­bau­werk sowie die Beleuch­tungs­pe­ri­phe­rie der gesam­ten Beleuch­tungs­an­lage (Strom­ver­sor­gung und Beleuch­tungs­steue­rung) ent­spre­chen dem Stand der Tech­nik und kön­nen voll­stän­dig erhal­ten bleiben.

Im Ein­zel­nen sind fol­gende Arbei­ten geplant: Zunächst wer­den die LED-Adap­ti­ons­leuch­ten, also die Ein­fahrts­leuch­ten, sowie die dazu benö­tig­ten Leucht­trag­sys­teme ange­lie­fert wer­den. Diese sol­len umge­hend mon­tiert wer­den. Anschlie­ßend wer­den die Arbei­ter die LED-Adap­ti­ons­leuch­ten ver­ka­beln, anschlie­ßen und tes­ten. Die Sperr­zei­ten für die Arbei­ten sol­len auch dazu genutzt wer­den, in der ers­ten Febru­ar­wo­che die gesetz­lich vor­ge­schrie­bene War­tung an den betriebs­tech­ni­schen Anla­gen auszuführen.

Wäh­rend der Voll­sper­run­gen an den Wochen­en­den wer­den zudem auch Beleuch­tungs­mes­sun­gen vor­ge­nom­men und die neuen LED- Ein­fahrts­leuch­ten in Betrieb genom­men. Im Anschluss bauen die Arbei­ter die alten Leuch­ten und Kabel aus. Umlei­tungs­emp­feh­lun­gen wer­den ausgeschildert.