2)Pilzschnaps

Doll, was man alles brennen kann: Hier ein Schnaps aus Steinpilzen Fotos: Martin Lauppe-Assmann

1)Großes Glas

Entdeckten das Weinglas, so groß wie eine Badewanne: Der Düsseldorfer Designer André von Schueck (li) und Rechtsanwalt Martin Lauppe-Assmann

 

 

 

Drei Tage lang wehte ein edler Geist durchs Messegelände – der Weingeist. Dienstag endete die ProWein. Für’s Lokalbüro schlenderte Martin Lauppe- Assmann, gleichermaßen Rechtsanwalt und Schleckermäulchen, über die Messe. Erstaunlich, was er mit seiner feinen Nase entdeckt hat…

Steinpilz-Schnaps
„Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schnaps getrunken, der aus Steinpilzen destilliert worden ist. Das ist ein sehr kurioses Geruchs- und Gaumenerlebnis, ähnlich, als würde man einen Knoblauch Keks essen.

Man erwartet, dass wirklich auch im Schnaps das Aroma der Steinpilze stark herauskommt – und so zum beispiel in italienischen Nudeln oder einem Reisgericht (Risotto) für ein intensiveres Geschmackserlebnis sorgen könnte.

Martin sprach auch mit dem Schnapsbrenner aus dem Schwarzwald. Er erklärte, dass dieser Schnaps in der Tat sehr oft zum Kochen genommen würde und dass man tatsächlich mit ihm auch zum Beispiel ein Risotto verfeinern könne. Billig ist der Spaß nicht; die „Pulle“ kostet über 40 €

Riesen-Weinglas
Eine weitere wirklich schöne Kuriosität auf der Weinmesse habe ich in einem Deco Stand entdeckt:

Da gab es Wein Gläser, die etwa anderthalb Liter fassen:
Da könnte man den Polizeibeamten in der Kontrolle wirklich sagen: „Alkohol? Ich habe höchstens ein Glas Wein getrunken!“