Sze­nen­bild Foto: Marionetten-Theater

 

Das Düs­sel­dor­fer Mario­net­ten-Thea­ter hat Michael Endes Kult­stück zum Jah­res­wech­sel institutionalisiert

Es ist schon eine rich­tig gute Düs­sel­dor­fer Tradition:
„Der satanar­chäolü­ge­ni­al­ko­h­öl­li­sche Wunsch­punsch“ im Düs­sel­dor­fer Mario­net­ten-Thea­ter in der Weihnachtszeit!
Ab dem 19. Dezem­ber steht das Kult­stück – kurz auch nur „Wunsch­punsch“ genannt – im Mario­net­ten-Thea­ter wie­der auf dem Spiel­plan. Doch Vor­sicht! Wem nach wie­der­hol­tem Besuch der schein­bar unaus­sprech­li­che Titel wie selbst­ver­ständ­lich über die Lip­pen geht, der ist mög­li­cher­weise schon punsch­süch­tig geworden…

In der hei­te­ren Zau­ber­posse von Michael Ende ver­he­xen und bezau­bern Beel­ze­bub Irr­wit­zer und seine Tante Tyti mit hin­ter­grün­di­gem Witz Erwach­sene wie Kin­der ab 8 Jah­ren gleichermaßen.
Der „Wunsch­punsch“ – gewürzt mit viel Situa­ti­ons­ko­mik und Wort­witz – ver­spricht ein Thea­ter­er­leb­nis vol­ler Span­nung und berei­tet ein höl­li­sches Ver­gnü­gen. Mit über 1.300 Auf­füh­run­gen ist der „Wunsch­punsch“ das meist­ge­spielte Stück im Reper­toire des Marionetten-Theaters.

Zum Inhalt:
Beel­ze­bub Irr­wit­zer ist ein talen­tier­ter und erfolg­rei­cher Zau­be­rer. Trotz­dem ist es ihm die­ses Jahr nicht gelun­gen, sein Soll an bösen Taten zu erfül­len, denn der Hohe Rat der Tiere hat Ver­dacht geschöpft und ihm einen Auf­pas­ser ins Haus geschickt: einen klei­nen Kater mit Namen Mau­ri­zio di Mauro. Ähn­lich ergeht es Irr­witzers Tante Tyrannja Vam­perl, der Rabe Jakob Kra­kel beob­ach­tet sie. Gelingt es Irr­wit­zer und Tante Tyti in der Sil­ves­ter­nacht alle Rück­stände aufzuarbeiten?

„Der satanar­chäolü­ge­ni­al­ko­h­öl­li­sche Wunsch­punsch“ im Düs­sel­dor­fer Marionetten-Theater:
Vom 19.–22. Dezem­ber 2019 und vom 03.–25. Januar 2020

Vor­stel­lun­gen:
Mi bis Fr   um 20 Uhr
Sa um 15 Uhr und um 20