56 wet­ter­be­dingte Ein­sätze bei der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf bis Mon­tag­mor­gen 7 Uhr
Die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf zieht nach Ablauf der Unwet­ter­war­nung des Deut­schen Wet­ter­diens­tes für die Lan­de­haupt­stadt Bilanz. Von Sonn­tag­mit­tag bis Mon­tag Mor­gen rück­ten die Ein­hei­ten der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr und Berufs­feu­er­wehr zu bis­lang 56 Stur­mein­sät­zen aus. Der­zeit ist die Rothen­berg­straße in Unter­bach noch gesperrt, hier ver­sper­ren meh­rere Bäume die Straße. Bei Tages­be­ginn wer­den dort die Auf­räum­ar­bei­ten fortgeführt.

Bei den meis­ten Ein­sät­zen han­delte es sich um lose Dach­teile, unge­si­cherte Bau­ma­te­ria­lien auf Bau­stel­len sowie um lose Äste und umge­stürzte Bäume. Auf der Deut­zer Straße in Eller und der Ben­der­straße in Ger­res­heim stürz­ten Bäume auf geparkte, unbe­setzte Pkw. In bei­den Fäl­len befrei­ten die Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr die Fahr­zeuge von dem Gehölz.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen kamen keine Men­schen durch das Sturm­tief “Sabine” in Düs­sel­dorf zu scha­den. Da aktu­ell wei­ter­hin eine amt­li­che War­nung des Deut­schen Wet­ter­diens­tes vor Sturm­böen mit bis zu 100 Kilo­me­tern pro Stun­den noch bis Diens­tag­abend 18 Uhr für Düs­sel­dorf vor­liegt, sol­len die Men­schen sich beim Ver­las­sen des Hau­ses umsich­tig ver­hal­ten. Es kön­nen wei­ter­hin lose Äste, Dach­zie­gel oder ande­ren Gegen­stän­den herabfallen.

Mit Anbruch des Tages wer­den noch ver­ein­zelte Gefah­ren­stel­len sicht­bar wer­den, hierzu berich­ten wir dann abschlie­ßend noch mal.