Mit Stand Diens­tag, 26. Mai, 16 Uhr, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 1.394 (+10) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 200 (-6) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Davon wer­den (Stand: 26. Mai, 8 Uhr) 19 (+3) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 5 (+0) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 30 (+0) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 1.164 (+16) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 279 Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt der­zeit in Düs­sel­dorf bei 16,5 — die­ser Wert gibt die Zahl der Neu­erkran­kun­gen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

94 Abstri­che wur­den am Diens­tag, 26. Mai, bis 16 Uhr im Dia­gnos­tik­zen­trum vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den am Diens­tag, 26. Mai, bis 16 Uhr ins­ge­samt 49 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 145 wei­tere Abstri­che vom Vor­tag, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den (unter ande­rem in einem Alten­heim in Ben­rath). Mit Stand, Diens­tag, 26. Mai, 16 Uhr, sind — seit dem 4. März — ins­ge­samt 10.967 Abstri­che in Düs­sel­dorf durch­ge­führt wor­den.

Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind am Diens­tag, 26. Mai, bis 16 Uhr ins­ge­samt 376 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den am Diens­tag noch 230 Anrufe durch­ge­stellt, von denen alle ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wur­den, was einer Erreich­bar­keits­quote von 100 Pro­zent ent­spricht.

Für Fra­gen zum Thema “Coro­na­vi­rus” hat die Lan­des­haupt­stadt ein Infor­ma­ti­ons­por­tal ein­ge­rich­tet unter der Adresse: www.duesseldorf.de/corona