Das Pro­jekt nennt sich „Lock­tidock der Rasen­mä­her“. Hier­bei han­delt es sich um ein Buch für Kin­der im Alter von 4 bis 8 Jah­ren. Erschie­nen als 56-sei­ti­ges Hard­co­ver. Die Geschichte ist voll­stän­dig illus­triert. Inhalt des Buches ist der zunächst schwere Weg eines jun­gen Rasen­mä­hers, der kei­nen Rasen mähen möchte! Er möchte Nie­man­dem sein Zuhause neh­men und vor allem auch Nie­man­den ver­let­zen. Gemein­sam mit sei­nen Freun­den fin­det er einen neuen Weg.

Die kom­plet­ten Ein­nah­men aus dem Pro­jekt wer­den dem Ver­ein KRASS e.V. in Düs­sel­dorf gespen­det. Dem Autor Marek Hein­dorff und der Illus­tra­to­rin Susanne Schrö­pel liegt es sehr am Her­zen, etwas für das Wohl von Kin­dern zu tun. So ent­stand die Idee, nicht nur ein Buch für Kin­der zu gestal­ten, son­dern auch des­sen Erlös ganz im Sinne der Kin­der einzusetzen.

Zunächst wur­den 300 Exem­plare gedruckt. Die Kos­ten von 1.900 €  hat die Stif­tung für Kunst und Bau­kul­tur Britta und Ulrich Find­ei­sen übernommen.

Der Ver­kauf erfolgt über den Autor, über die Illus­tra­to­rin und über KRASS e.V.. Hier­für wer­den alle sozia­len Medien sowie Buch­mes­sen und wei­tere Ter­mine (z.B. Lesun­gen) genutzt. Ziel ist es, die kom­plette Auf­lage zu ver­kau­fen. Das Buch hat einen Ver­kaufs­preis von 15,00 Euro. Der Preis ist ein Min­dest­wert, dem Käu­fer wird jedoch frei­ge­stellt, den Betrag belie­big zu erhö­hen. Somit wer­den min­des­tens 4.500 Euro zu gespen­det. Jeder Käu­fer kann eine Spen­den­quit­tung erhalten.

Krass e.V.: Bil­dung ist der Schlüs­sel zu sozia­ler Teil­habe und per­sön­li­chen Zukunfts­chan­cen in unse­rer Gesell­schaft. Durch Kul­tur­pro­jekte unter­stützt KRASS e.V. des­halb Kin­der und Jugend­li­che welt­weit dabei, kos­ten­lo­sen Zugang zu kul­tu­rel­len Ange­bo­ten zu bekom­men und somit auf den ver­schie­de­nen Ebe­nen ihres Weges geför­dert zu wer­den. Krass e.V. setzt sich dafür ein, dass alle Her­an­wach­sen­den – unge­ach­tet ihres fami­liä­ren, kul­tu­rel­len oder sozia­len Hin­ter­grun­des – Erfolge auf ihrem indi­vi­du­el­len Bil­dungs­weg ver­bu­chen können.

 

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