Ver­lei­hung des deut­schen Par­fum­prei­ses – dies­mal als Hybrid-Event

Gemein­sam mit der Ber­li­ner Agen­tur „Vater­blut“ und dem Tech­nik-Part­ner Gah­rens & Bat­ter­mann hat das Düs­sel­dor­fer Fami­li­en­un­ter­neh­men Stock­heim die Ver­lei­hung des deut­schen Par­fum­prei­ses, der bedeu­tends­ten Aus­zeich­nung der Kos­me­tik­bran­che, auch in die­sen Zei­ten mög­lich gemacht.

Eine den schwie­ri­gen Bedin­gun­gen ange­passte Beson­der­heit: Am Ein­gang gab es eine medi­zi­ni­sche Test­sta­tion, an der Corona-Schnells­tests durch­ge­führt wur­den. Ohne nega­ti­ves Test­ergeb­nis durfte nie­mand die Rhein­ter­rasse betreten.

Rheinterrasse, Rechte by Stockheim

Somit hiel­ten sich im gesam­ten Gebäude nur Per­so­nen auf, die nega­tiv getes­tet waren. Carla Stock­heim betont: „Die Gesund­heit steht bei uns kom­pro­miss­los an ers­ter Stelle.“ Es war eine rundum gelun­gene Ver­an­stal­tung mit 90 Per­so­nen, ein­schließ­lich Crew, Tech­nik, Sta­tis­ten und Servicepersonal.

Durch den wohl­or­ga­ni­sier­ten Abend führte Mode­ra­to­rin und Tages­schau-Spre­che­rin Linda Zer­va­kis. Die Preis­trä­ger, dank moderns­ter Strea­ming-Tech­nik vir­tu­ell zuge­schal­tet, erhiel­ten die „Oscars der Duft­in­dus­trie“ live an ihren jewei­li­gen Auf­ent­halts­or­ten durch aus­ge­wählte Preis-Paten.

Die Tro­phäen wur­den in unter­schied­li­chen Kate­go­rien ver­ge­ben: Neben den Klas­si­kern stan­den dabei vor allem die Neu­lancie­run­gen des Jah­res im Fokus.

Der Per­sön­lich­keits­preis der „DUFTSTARS 2020“ ging an Domi­ni­que Ropion, der als Poet unter den Par­fü­meu­ren gilt. Wie kaum ein ande­rer prägt Ropion mit sei­nen unver­wech­sel­ba­ren Krea­tio­nen seit Jahr­zehn­ten die Branche.

Kuli­na­risch ver­wöhnt wur­den die Crew und die aus­ge­wähl­ten Gäste u.a. mit fol­gen­den Köst­lich­kei­ten: Tapas, Sal­tim­bocca-Spie­ßen, Black-Tiger-Gar­ne­len und Rhei­ni­schem Sushi. Musi­ka­lisch wurde das Ganze von der Show-Band Fresh Music Live begleitet.

Carla Stock­heim bilan­ziert: „Wir freuen uns, dass sol­che Ver­an­stal­tun­gen dank unse­res sorg­fäl­tig erar­bei­te­ten Abstands- und Hygie­nekon­zepts in der Rhein­ter­rasse wei­ter­hin mög­lich sind.“