Archiv­bild Foto: LOKALBÜRO

 

Die Mit­ar­bei­ter des Ord­nungs- und Ser­vice­diens­tes der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf (OSD) muss­ten am Diens­tag, 24. Novem­ber, 15 Hin­wei­sen auf Ver­stöße gegen die Coro­na­schutz­ver­ord­nung nach­ge­hen. Auch die seit Mon­tag, 2. Novem­ber, gel­tende Ein­stel­lung des Gas­tro­no­mie­be­triebs und tou­ris­ti­scher Über­nach­tun­gen wur­den kon­trol­liert. 17 Men­schen wur­den in den Mas­ken­pflicht-Gebie­ten hin­sicht­lich der Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung belehrt. Zudem wie­sen OSD-Mit­ar­bei­ter ver­stärkt auf die Ein­hal­tung der Min­dest­ab­stände hin.

Auf­grund der Nicht­ein­hal­tung der Min­dest­ab­stände, belehr­ten Dienst­kräfte des OSD 120 Per­so­nen, die vor einem Berufs­kol­leg in Bilk dicht bei­ein­an­der stan­den. Dar­über hin­aus wur­den 50 Men­schen, die vor einem Gene­ral­kon­su­lat war­te­ten, auf die Ein­hal­tung der Min­dest­ab­stände hingewiesen.

Fer­ner stell­ten OSD-Mit­ar­bei­ter bei einem Fri­seur­sa­lon in Unter­bilk und bei einem Fri­seur­sa­lon in Fried­rich­stadt jeweils Ver­stöße gegen die Coro­na­schutz­ver­ord­nung fest. In bei­den Betrie­ben tru­gen ein­zelne Mit­ar­bei­ter und Kun­den keine Mund-Nasen-Bede­ckung. Im Fri­seur­sa­lon in Unter­bilk war die Kon­takt­liste zudem feh­ler­haft. In bei­den Fäl­len wur­den Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren eingeleitet.
In einem Kiosk in Fried­rich­stadt tra­fen Mit­ar­bei­ter des OSD den Betrei­ber beim Sor­tie­ren der Ware ohne Mund-Nasen-Bede­ckung an. In einem Kiosk in Stadt­mitte wurde ein Kunde ohne Mund-Nasen-Bede­ckung ange­trof­fen. In bei­den Fäl­len wur­den Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren eingeleitet.

OSD-Ein­satz­zah­len Ins­ge­samt ver­zeich­nete der OSD am Diens­tag, 24. Novem­ber, 63 Ein­sätze, von denen 15 im Zusam­men­hang mit der Über­wa­chung oder Durch­set­zung der Coro­na­schutz­ver­ord­nung stan­den. Die Gesamt­zahl der qua­li­fi­zier­ten Gesamt­ein­sätze des OSD seit dem 18. März 2020 bezif­fert sich auf 15.257, von denen 7.797 Bezug zur Umset­zung der Coro­na­schutz­ver­ord­nung hat­ten. Neun Anrufe zum Thema gin­gen bei der Leit­stelle des OSD ein. Die Gesamt­zahl der zum Thema “Corona” seit dem 18. März 2020 in der Leit­stelle ein­ge­gan­ge­nen Anrufe beläuft sich auf 11.327.

 

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