Freuen sich über die Gestal­tung der Busse und Bah­nen zum 125. Jubi­läum der Rhein­bahn (von links): Klaus Klar (Vor­stands­vor­sit­zen­der und Arbeits­di­rek­tor der Rhein­bahn), Michael Rich­arz (Vor­stand Tech­nik und Betrieb der Rhein­bahn), Dr. Ste­phan Kel­ler (Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Düs­sel­dorf), Susanne Mom­berg (Vor­stand Finan­zen der Rhein­bahn), Andreas Hart­nigk (Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Rhein­bahn) und Michael Pink (Vor­sit­zen­der des Betriebs­rats der Rheinbahn).

 

Die Busse und Bah­nen der Rhein­bahn sind aus dem Stra­ßen­bild Düs­sel­dorfs und der Region nicht weg­zu­den­ken. Am 25. März 1896 gegrün­det, hält die Rhein­bahn seit­dem den Groß­raum Düs­sel­dorf mobil, bringt die Men­schen seit Genera­tio­nen ver­läss­lich und sicher zur Arbeit, in die Schule, zum Ein­kau­fen oder zu ihren Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten. Sechs beson­ders gestal­tete Fahr­zeuge wei­sen seit Mitt­woch auf die Unter­neh­mens­grün­dung vor 125 Jah­ren hin. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler, der Vor­sit­zende des Rhein­bahn-Auf­sichts­rats, Andreas Hart­nigk, die Vor­stände Klaus Klar, Michael Rich­arz und Susanne Mom­berg sowie der Vor­sit­zende des Betriebs­ra­tes, Michael Pink, schick­ten die Fahr­zeuge auf Stre­cke und läu­te­ten damit das Jubi­lä­ums­jahr offi­zi­ell ein.

„Mobi­li­tät ist ein Grund­be­dürf­nis aller Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und ein wich­ti­ges Rück­grat unse­rer Gesell­schaft – heute genauso wie vor 125 Jah­ren. Ich freue mich, dass die Rhein­bahn in ihrem Jubi­lä­ums­jahr auf diese stolze Geschichte zurück­bli­cken kann. Der Auf­trag der Rhein­bahn für unsere gesamte Region hat sich seit ihrer Grün­dung 1896 nicht ver­än­dert, dafür ist ihre Bedeu­tung für das öffent­li­che Leben über die Jahr­zehnte immer wei­ter gewach­sen. Heute ist der öffent­li­che Nah­ver­kehr die zen­trale Säule für das Gelin­gen der Ver­kehrs­wende. Und diese wer­den wir gemein­sam schaf­fen“, erklärte Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler bei der Vor­stel­lung der Fahrzeuge.

„Seit 125 Jah­ren ist die Rhein­bahn Lebens­ader Düs­sel­dorfs und der Region“, ergänzte der Vor­stands­vor­sit­zende und Arbeits­di­rek­tor, Klaus Klar. „Unser Unter­neh­men hat in die­ser Zeit meh­rere Mil­li­ar­den Fahr­gäste beför­dert, ist unzäh­lige Male von der Erde bis zur Sonne und zurück gefah­ren, war selbst in schwie­ri­gen Pha­sen wie der aktu­el­len Corona-Pan­de­mie immer für die Men­schen da und hat die Region im wahrs­ten Sinne des Wor­tes als zuver­läs­si­ger Part­ner mit am Lau­fen gehal­ten. Mein Dank gilt den vie­len Genera­tio­nen Rhein­bah­ne­rin­nen und Rhein­bah­nern, die diese Leis­tung und Ver­läss­lich­keit ermög­licht haben. Auch an sie den­ken wir in die­sem beson­de­ren Jahr. Unsere Geschichte macht Freude auf die Zukunft, an der wir jeden Tag arbei­ten und in der wir viel vorhaben.“

Die vier Bah­nen und zwei Busse wer­den ab sofort im gesam­ten Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­biet und in der Region fah­ren und auf die Grün­dung vor 125 Jah­ren hin­wei­sen. Auf dem kom­plett in gut sicht­ba­rem Rhein­bahn-Rot gehal­te­nen Design zeich­nen sich die Sil­hou­et­ten bekann­ter Gebäude im Bedie­nungs­ge­biet ab, so zum Bei­spiel der Düs­sel­dor­fer Rhein­turm, der Qui­ri­nus Müns­ter in Neuss, das Nean­der­thal-Museum im Kreis Mett­mann oder die Teloy-Mühle in Meerbusch.

Zum Hin­ter­grund: Kaum ein Düs­sel­dor­fer Unter­neh­men hat eine im wahrs­ten Sinne des Wor­tes so „bewegte“ Geschichte geschrie­ben, wie das unter dem Namen „Rhei­ni­sche Bahn­ge­sell­schaft AG“ gegrün­dete Nahverkehrsunternehmen.

Die Erschlie­ßung des neuen Stadt­teils Ober­kas­sel vor dem ers­ten Welt­krieg, die erste elek­tri­sche Schnell­bahn Euro­pas, die Geschäfts­füh­rung des Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fens, der welt­weit erste Stra­ßen­bahn-Spei­se­wa­gen und viele Mei­len­steine mehr zeu­gen von der Bedeu­tung der Rhein­bahn seit ihrer Grün­dung 1896. Die wich­tigs­ten Mei­len­steine in 125 Jah­ren Rhein­bahn fin­den Sie hier: www.rheinbahn.de/unternehmen/geschichte/

 

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