Die Flug­ha­fen­feu­er­wehr begrüßt das Geburts­tags­kind mit einer Was­ser­fon­täne. © Flug­ha­fen Düsseldorf

 

Statt Kuchen gab es eine Was­ser­fon­täne – wie es sich eben für rund 350 Ton­nen schwere Geburts­tags­kin­der am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen gehört. Mit die­sem Luft­fahr­tri­tual fei­erte der Air­port heute das 20-jäh­rige Stre­cken­ju­bi­läum der Ver­bin­dung Düs­sel­dorf – Dubai der Flug­ge­sell­schaft Emi­ra­tes. Mitt­ler­weile reis­ten über 6,3 Mil­lio­nen Pas­sa­giere auf rund 24.000 Flü­gen zwi­schen der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­haupt­stadt und dem Emi­ra­tes-Dreh­kreuz in den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten hin und her.

„Ich freue mich dar­auf, die gemein­same Erfolgs­story auch in Zukunft wei­ter­zu­schrei­ben – trotz der gerade her­aus­for­dern­den Zei­ten. Ein Licht­blick ist sicher­lich der zusätz­li­che Flug­tag ab Monats­ende. Dann kön­nen wir die Ver­bin­dung nach Dubai wie­der vier Mal wöchent­lich anbie­ten“, sagt Ulrich Topp vom Düs­sel­dor­fer Air­port. Der Lei­ter Avia­tion Mar­ke­ting war ab 2005 maß­geb­lich daran betei­ligt, den A380 von Emi­ra­tes erst­ma­lig in die Lan­des­haupt­stadt zu holen.

Rolf Ansel, Emi­ra­tes Air­port Ser­vices Mana­ger, ist seit dem Erst­flug­tag Sta­ti­ons­lei­ter der Flug­ge­sell­schaft am Flug­ha­fen Düs­sel­dorf: „Zwei Jahr­zehnte ver­gin­gen sprich­wört­lich wie im Fluge. Emi­ra­tes hat in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren das Flug­an­ge­bot und die Kapa­zi­tä­ten für Rei­sende ab und nach Düs­sel­dorf kon­ti­nu­ier­lich aus­ge­baut. Von den zu Beginn täg­li­chen A310-Flü­gen mit 181 Sitz­plät­zen bis hin zu zwei täg­li­chen A380-Ver­bin­dun­gen mit ins­ge­samt über 1.000 Sitz­plät­zen vor der Pan­de­mie. Und seit 2001 durch­gän­gig in einer Kon­fi­gu­ra­tion mit First‑, Busi­ness- und Eco­nomy Class. Beson­ders stolz waren mein Team und ich, als Emi­ra­tes als erste Air­line mit der A380 im Lini­en­dienst nach Düs­sel­dorf gekom­men ist.“