Impres­sio­nen aus dem zukünf­ti­gen Impf­zen­trum in den Räu­men der Mer­kur Spiel-Arena,©Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

 

Die Impf­kam­pa­gne schrei­tet wei­ter voran, und mit zuneh­men­der Impf­stoff­menge konnte allen Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern ab dem 16. Lebens­jahr ein Impf­an­ge­bot unter­brei­tet wer­den. Im Zuge der ste­ti­gen Wei­ter­ent­wick­lung der Impf­kam­pa­gne ist nun eine dezen­trale Imp­fung mög­lich. Daher betei­ligt sich die Stadt Düs­sel­dorf an der von Lan­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Lau­mann aus­ge­ru­fe­nen Woche des Imp­fens. So bie­tet die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf allen Inter­es­sier­ten neben der Mög­lich­keit einer Imp­fung im Impf­zen­trum oder bei ihrem Haus­arzt sich zunächst an drei zusätz­li­chen Stel­len im Stadt­ge­biet auch ohne einen Ter­min und ganz unbü­ro­kra­tisch gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen zu lassen.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Ich freue mich, dass wir allen ein nied­rig­schwel­li­ges Impf­an­ge­bot unter­brei­ten kön­nen und die mobile Imp­fung in die Stadt­vier­tel brin­gen. Damit kön­nen alle Düs­sel­dorf­in­nen und Düs­sel­dor­fer ab 16 Jah­ren ihren Impf­schutz erhal­ten. Und der Impf­schutz wie­derum ist ein ganz wich­ti­ger Bau­stein in der Pandemiebekämpfung.”

Die dezen­tra­len Imp­fun­gen begin­nen ab Mitt­woch, 14. Juli. Dann besteht die Mög­lich­keit, sich im Atrium am Ber­tha-von-Sutt­ner-Platz hin­ter dem Haupt­bahn­hof und in der Hein­rich-Heine-Uni­ver­si­tät (Gebäude 24.21, Ebene U1, Raum 64) imp­fen zu las­sen. Ergän­zend wird in Has­sels an der Fürs­ten­ber­ger Straße eine Pop-up-Impf­stelle errich­tet, die eine mobile Imp­fung direkt in den Wohn­quar­tie­ren zulässt. An allen drei Ört­lich­kei­ten ist eine Imp­fung ohne Ter­min in der Zeit von 10 bis 19 Uhr möglich.

Für die Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern aus den nörd­li­chen Stadt­tei­len steht bei Inter­esse das Impf­zen­trum in der Mer­kur Spiel-Arena, Arena Straße 1, an den regu­lä­ren Öff­nungs­ta­gen als Anlauf­stelle zur Verfügung.

Eine vor­he­rige Ter­min­ver­ein­ba­rung ist hier eben­falls nicht erfor­der­lich. Impf­in­ter­es­sierte benö­ti­gen für eine Coro­na­schutz­imp­fung ledig­lich ihren Per­so­nal­aus­weis und ihren Impf­pass. Ihren Zweit­impf­ter­min kön­nen die Geimpf­ten nach vier Wochen am glei­chen Ort bezie­hungs­weise auch im Impf­zen­trum wahr­neh­men. In der kom­men­den Woche ist geplant, zwei wei­tere Pop-up-Impf­stel­len im Bereich der Alt­stadt und in Deren­dorf zu errichten.