(v.li.): Tobias Meu­rer (Co-Foun­der & CIO Velo­city, Alina Bauer (Head of Cus­to­mer Jour­ney Velo­city), Fabian Sklorz (Ent­wick­lung neuer Geschäfts­mo­delle Stadt­werke Düs­sel­dorf) und Eck­art Bir­ken­kamp (Lei­ter Woh­nungs- und Immo­bi­li­en­wirt­schaft Ver­trieb Stadt­werke Düs­sel­dorf) an einer der E‑Bike-Sta­tio­nen der Stadt­werke Düs­sel­dorf. Credit: Stadt­werke Düsseldorf

 

Mit dem Auto inner­halb Düs­sel­dorfs zum Ziel kom­men? Häu­fig anstren­gend! Gerade tags­über steckt man im inner­städ­ti­schen Ver­kehr fest und steigt mit Park­platz­sor­gen bereits ins Auto ein. Die Stadt­werke Düs­sel­dorf und Velo­city bie­ten jetzt eine kli­ma­freund­li­che und ent­spannte Alter­na­tive an: Pedel­ecs. Ihr Ange­bot rich­tet sich an Unter­neh­men für die betrieb­li­che Mit­ar­bei­ter­mo­bi­li­tät und an Quartiere.

Immer mehr Unter­neh­men bie­ten für die inner­be­trieb­li­che Fort­be­we­gung Pedel­ecs an. Sie sind gut für die Umwelt und ste­hen für eine gesund­heits­för­dernde Mobi­li­tät. Auch Park­platz­sor­gen und Staus gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an.

Pedel­ecs sind Fahr­rä­der die eine Motor­un­ter­stüt­zung bie­ten, wenn der Fah­rer in die Pedale tritt. Die Pedal­un­ter­stüt­zung erfolgt in die­sem Fall bis zu einer Geschwin­dig­keit von 25 Kilo­me­tern pro Stunde. Die Elek­trik im Pedelec ver­stärkt die Tritt­kraft des Fah­rers und ermög­licht auf diese Weise grö­ßere Reich­wei­ten bei einer gerin­ge­ren kör­per­li­chen Anstren­gung im Ver­gleich zu einem nor­ma­len Fahr­rad. Einige Pedel­ecs bie­ten dar­über hin­aus groß­zü­gige Gepäck­ab­la­gen an, die den Trans­port von Gegen­stän­den ohne große Anstren­gung mög­lich machen.

„Bei den Stadt­wer­ken Düs­sel­dorf fah­ren die Mit­ar­bei­ter bereits seit Anfang des Jah­res 2020 mit den umwelt­scho­nen­den Pedel­ecs. Es befin­den sich drei Pedelec-Ver­leih­sta­tio­nen mit ins­ge­samt 15 Rädern im Fuhr­park. Die drei smar­ten Sta­tio­nen wur­den von der Firma Velo­city Mobi­lity aus Aachen kon­zi­piert und errich­tet. Sowohl für Stre­cken zwi­schen den ein­zel­nen Stadt­werke-Stand­or­ten als auch für Ter­mine im Stadt­ge­biet fährt man mit dem Pedelec beson­ders mühe­los. Soll­ten die Stadt­wer­ke­rin­nen und Stadt­wer­ker mehr als eine Mappe oder einen Akten­ord­ner trans­por­tie­ren müs­sen, ste­hen auch E‑Lastenfahrräder zur Ver­fü­gung“, so Fabian Sklorz vom Team für die Ent­wick­lung neuer Geschäfts­mo­delle bei den Stadt­wer­ken. Und das kommt gut bei der Beleg­schaft an. So gut, dass die Stadt­werke Düs­sel­dorf und Velo­city Mobi­lity Aachen die Pedelec-Sta­tio­nen jetzt in Düs­sel­dorf und der Region anbie­ten. Die Sta­tio­nen sind viel­sei­tig ein­setz­bar, so bei­spiels­weise in Wohn­quar­tie­ren, Hotel­be­trie­ben und im Fuhr­park von Unter­neh­men. „Ins­be­son­dere im Sek­tor der Woh­nungs­wirt­schaft wer­den die kli­ma­freund­li­chen Pedel­ecs und ihre Sta­tio­nen immer häu­fi­ger Bestand­teil von intel­li­gen­ten Mobi­li­täts­lö­sun­gen. Unser Sys­tem ver­trei­ben wir dabei als Rundum-sorg­los-Paket mit Betrieb und War­tung“, so Tobias Meu­rer von Velocity.

Kein Wun­der, denn die Errich­tung der Sta­tio­nen ist nahezu an jedem Stand­ort kür­zes­ter Zeit pro­blem­los mög­lich. Die Sta­tio­nen ver­fü­gen über ein intel­li­gen­tes Lade­sys­tem, das den Akku der Fahr­rä­der scho­nend auf­lädt und dafür sorgt, dass die Pedel­ecs stets gela­den und ein­satz­be­reit sind. Durch die Mobil­funk­ver­bin­dung der Sta­tio­nen kön­nen die Zwei­rä­der fle­xi­bel und unkom­pli­ziert mit­hilfe einer Smart­phone-Appli­ka­tion ent­lie­hen – und dank der Schließ­me­cha­nik sicher im öffent­li­chen Raum abge­stellt wer­den. Die aktu­ell ein­ge­setz­ten Fahr­rad­mo­delle stam­men aus deut­scher Her­stel­lung und wer­den kon­ti­nu­ier­lich weiterentwickelt.

Wer jetzt auf den Geschmack gekom­men ist, erhält hier wei­tere Infor­ma­tio­nen: https://www.swd-ag.de/mobilitaet/sharing-angebote/pedelec-sharing/