Auch in die­sem Jahr wird Garath leuch­ten: Am Diens­tag, 7. Dezem­ber, erstrahlt der Stadt­teil von 17 bis 21 Uhr in stim­mungs­vol­ler Beleuch­tung und ver­brei­tet advent­li­chen Glanz.

Gemein­sam mit zahl­rei­chen Ein­rich­tun­gen star­tet das Quar­tiers­ma­nage­ment Garath 2.0 die Aktion “Garath leuch­tet 2021”. Gara­ther Ver­eine, Insti­tu­tio­nen, Ein­rich­tun­gen und Gewer­be­trei­bende wer­den ihre Gebäude, Geschäfte oder auch das Umfeld an die­sem Abend beson­ders beleuch­ten. Die Aktion kann auch unter Coro­nabe­din­gun­gen durch­ge­führt wer­den. Alle Stand­orte sind bei einem Spa­zier­gang von drau­ßen sicht­bar, und Abstände kön­nen ein­ge­hal­ten werden.

Im Haupt­zen­trum wird es wie­der eini­ges zu ent­de­cken geben: Die Frei­zeit­stätte mit den Räum­lich­kei­ten der Dia­ko­nie sowie die Auto­bahn­un­ter­füh­rung mit dem Stadt­teil­büro wer­den wie­der auf­wän­dig durch Licht­pro­jek­tio­nen beleuch­tet. Eine Opern­sän­ge­rin wird in der Unter­füh­rung bekannte Arien sin­gen. Einige Schau­fens­ter von Gewer­be­trei­ben­den und von sozia­len Diens­ten wer­den win­ter­lich in Szene gesetzt.
Im Burg­vier­tel wer­den unter ande­rem wie­der der Lau­ben­gang im Neben­zen­trum und das neue Cari­tas Alten­heim win­ter­lich illu­mi­niert. Im Käm­pen­vier­tel erstrahlt das Otto-Ohl-Haus von ver­schie­de­nen Stra­ßen­sei­ten im Lich­ter­glanz. Am Stadt­teil­treff Mit­ten­drin kann die Pro­jek­tion eines Sand-Künst­lers an der St. Nor­bert Kir­che bewun­dert wer­den, das Gebäude des Kin­top e. V. an der Wil­helm-Kreis-Straße zeigt ein rie­si­ges leuch­ten­des Weih­nachts­welt­bild, und an der Koblen­zer Straße wer­den der neue Jugend­treff und die Ver­eins­ge­bäude beleuchtet.

Im Wald­vier­tel wird das Fami­li­en­zen­trum an der Stral­sun­der Straße mit ver­schie­de­nen Licht­pro­jek­tio­nen mit­tels Video­tech­nik in Szene gesetzt. Die Kita St. The­re­sia wird die aus Mit­teln des Ver­fü­gungs­fonds neu gestal­tete Kin­der­haus­wand beson­ders beleuch­ten. Im Schloss­vier­tel plant das SOS Kin­der­dorf mit dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Hell-Ga ver­schie­dene Illuminationen.

“Es ist sehr erfreu­lich, dass es im Rah­men von Garath 2.0 durch die Prä­senz vor Ort immer wie­der gelingt, viele Akteure aus dem Stadt­teil zu betei­li­gen. Die Ein­rich­tun­gen und Ver­eine in Garath set­zen sich für ihren Stadt­teil ein, das schafft ein gro­ßes Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl”, erläu­tert Cor­ne­lia Zuschke, Bei­geord­nete für Pla­nen, Bauen, Woh­nen und Grundstückswesen.

Einige Ein­rich­tun­gen haben auch kleine Über­ra­schun­gen und Mit­mach­ak­tio­nen geplant, die — abhän­gig vom Infek­ti­ons­ge­sche­hen und den gel­ten­den Regeln — auf die Spa­zier­gän­ge­rin­nen und Spa­zier­gän­ger war­ten. Als Ori­en­tie­rungs­hilfe, wo es etwas zu ent­de­cken gibt, gibt es eine Über­sichts­karte. Diese kann im Stadt­teil­büro an der Fritz-Erler-Straße 27 am Frei­tag, 3. Dezem­ber, von 9 bis 13 Uhr sowie am Ver­an­stal­tungs­tag ab 14 Uhr abge­holt wer­den. Auch auf der Inter­net­seite www.duesseldorf.de/garath20 sowie auf der Face­book­seite des Quar­tiers­ma­nage­ments Garath 2.0 steht die Karte zum Down­load bereit.
“Auch die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner sind wie­der auf­ge­ru­fen, Fens­ter, Bal­kone und Vor­gär­ten mit Lich­tern zu gestal­ten, bei­spiels­weise mit Lich­ter­ket­ten, Later­nen oder Lam­pi­ons. So erhält der Stadt­teil eine beson­dere Atmo­sphäre, und die Wege zwi­schen den Akti­ons­stand­or­ten bie­ten eben­falls etwas zum Bestau­nen”, ruft Isa­bel Mani­ura vom Quar­tiers­ma­nage­ment die Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner zum Mit­ma­chen auf. Auch nach dem Ver­an­stal­tungs­tag am 7. Dezem­ber sol­len einige der krea­ti­ven und stim­mungs­vol­len Licht­in­stal­la­tio­nen wie im letz­ten Jahr erhal­ten bleiben.

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu Garath 2.0:
Das Pro­jekt “Garath 2.0 – Den Wan­del gestal­ten” hat die Stadt Düs­sel­dorf bereits im Jahr 2016 initi­iert, um den Stadt­teil Garath zu stär­ken und zukunfts­fä­hig zu machen. Bis 2021 wur­den und wer­den mehr als 50 Maß­nah­men umge­setzt. Hierzu wur­den Gel­der aus dem Städ­te­bau­för­der­pro­gramm “Soziale Stadt”, dem Euro­päi­schen Fonds für regio­nale Ent­wick­lung (EFRE) und dem Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF) bean­tragt. Ins­ge­samt sol­len knapp 30 Mil­lio­nen Euro in den Stadt­teil inves­tiert werden.