Pres­se­kon­fe­renz zur “boot” v.l.Karsten Stahl­hut, Wolf­ram Die­ner und Petros Micheli­da­kis Foto: LB / Olaf Oidtmann

 

Die Vor­freude steigt, wäh­rend die Hal­len sich lang­sam mit Boo­ten und Wass­port­ge­rä­ten füllt. Auf­grund des anhal­tend hohen Pegels des Rheins ver­schiebt sich lei­der die Ankunft des Pontons/Lastschiff mit den Yach­ten in Düs­sel­dorf. Die geplante Ankunft ist nun für Sams­tag anberaumt.

Der Ticket­vor­ver­kauf ver­läuft ähn­lich wie im Vor­jahr, wenn auch mit einer gerin­gen Preis­er­hö­hung. Unter­des­sen hält die boot 2024 einige auf­re­gende Neu­ig­kei­ten bereit.

Die größte Was­ser­sport­schau der Welt, die boot Düs­sel­dorf, star­tet am 20. Januar in den Mes­se­hal­len 1 bis 17 auf beein­dru­cken­den 220.000 Qua­drat­me­tern. Über 1.500 Aus­stel­ler aus 67 Län­dern neh­men teil und prä­sen­tie­ren die neu­es­ten Trends im Bereich Boote, Yach­ten und Wassersport.

Fast 1.100 Boote und Yach­ten war­ten in den Hal­len 1 bis 6, 7a, 9, 15 und 16 dar­auf, erkun­det zu wer­den. Zudem gibt es Haus­boote in Halle 13 und Kanus in Halle 14. Die Ver­an­stal­tung ver­spricht Spaß, Sport und Spiel, sowohl zum Anschauen als auch zum akti­ven Mitmachen.

Bereits bis heute haben einige beein­dru­ckende Schiffe, dar­un­ter eine Prin­cess V50, eine Pres­tige X60 und die spek­ta­ku­läre Omi­kron OT60, den Anle­ger an der Messe ange­steu­ert und sich von “Big Willi”, dem Schiffs­kran, aus den Flu­ten des Rheins heben lassen.

Die boot Düs­sel­dorf ist nicht nur ein Fest für Was­ser­sport­fans, son­dern auch eine wich­tige Busi­ness­platt­form für die inter­na­tio­nale Boots- und Zube­hör­in­dus­trie. Mes­se­chef Wolf­ram Die­ner betont, dass neben den 200.000 Was­ser­sport­fans auch fast 40.000 Fach­leute aus allen Tei­len der Welt erwar­tet werden.

Die Messe bie­tet ein brei­tes Fach­pro­gramm, ein­schließ­lich fach­be­zo­ge­ner Semi­nare und Kon­fe­ren­zen. Für boot Direc­tor Petros Micheli­da­kis ist die hohe Dichte an Pre­mie­ren auf der Welt­leit­messe beson­ders erfreu­lich. Die boot 2024 ver­spricht ein Schau­spiel der Super­la­tive zu wer­den, mit ein­zig­ar­ti­gen Welt­pre­mie­ren bei Motor­boo­ten und Segelyachten.

Beson­ders die Halle 5 mit luxu­riö­sen Ten­dern, die Halle 6 als Hei­mat­ha­fen für Super­yach­ten und die Hal­len 15 und 16 mit inter­na­tio­na­len Markt­füh­rern der Segel­bran­che ver­spre­chen ein unver­gleich­li­ches Ange­bot. Die Segel­yacht Hall­berg Rassy 69 fei­ert bei­spiels­weise Welt­pre­miere vor einem inter­na­tio­na­len Publikum.

Über die kom­men­den neun Mes­se­tage vom 20. bis 28. Januar wird die boot Düs­sel­dorf die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­haupt­stadt in die Welt­me­tro­pole des Was­ser­sports ver­wan­deln. Ein Feu­er­werk an Inno­va­tio­nen, Ideen und Aktio­nen wird die Mes­se­stände, Büh­nen und Mit­mach­ak­tio­nen bele­ben. Die boot 2024 steht bereit, auf der Erfolgs­welle zu sur­fen und Was­ser­sport­be­geis­terte aus aller Welt zu begeistern.

Attrak­tive Ticket­an­ge­bote und Aktu­elle Infor­ma­tio­nen für die boot Düs­sel­dorf 2024
Für alle Was­ser­sport-Enthu­si­as­ten und Mes­se­be­su­cher bie­tet die boot Düs­sel­dorf 2024 nicht nur ein span­nen­des Pro­gramm, son­dern auch attrak­tive Ticke­t­op­tio­nen. Online-Tickets sind bereits ab 21,00 € erhält­lich, wobei Mit­glie­der des boot.club, caravan.club und ADAC von einem ver­güns­tig­ten Preis von 19,00 € pro­fi­tie­ren. Für Kurz­ent­schlos­sene sind Tickets auch vor Ort an den Kas­sen ver­füg­bar, aller­dings zu einem Preis von 29,00 €.

Beson­ders loh­nens­wert ist der Nach­mit­tags­be­such von Mon­tag bis Frei­tag, denn in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr kos­tet die Ein­tritts­karte ledig­lich 10,00 €. Eine groß­zü­gige Mög­lich­keit, die Messe zu erkun­den und von den neu­es­ten Trends im Was­ser­sport zu profitieren.

Um stets auf dem neu­es­ten Stand zu blei­ben, bie­tet die offi­zi­elle Web­site www.boot.de aktu­elle Infor­ma­tio­nen zur boot Düs­sel­dorf 2024. Die Seite ent­hält eine umfang­rei­che Daten­bank und Such­ma­schine, die es ermög­li­chen, gezielt nach Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­lern, Händ­lern, Pro­duk­ten und Mar­ken zu suchen. So steht einem opti­ma­len Mes­se­er­leb­nis nichts im Wege.