Fahrradversteigerung Foto: © Landeshauptstadt Düsseldorf

Fahr­rad­ver­stei­ge­rung Foto: © Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf

 

Das Fund­büro der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf geht mit sei­nen Ver­stei­ge­run­gen im Jahr 2024 in die zweite Runde. Ver­stei­gert wer­den erneut über 50 Fahr­rä­der. Zusätz­lich wer­den dies­mal 20 Pakete aus Sicher­stel­lun­gen unter den Ham­mer kom­men. Die Auk­tion fin­det am Mon­tag, 8. April, ab 9 Uhr in den Räu­men des Fund­bü­ros, Erkra­ther Straße 1, statt. Eine erste Besich­ti­gung ist ab 8.30 Uhr möglich.

Unter den Fund­sa­chen befin­den sich teil­weise sehr hoch­wer­tige Fahr­rä­der. Es kommt nicht sel­ten vor, dass die Poli­zei neu­wer­tige Fahr­rä­der als Die­bes­gut sicher­stellt, die kei­nem recht­mä­ßi­gen Eigen­tü­mer zuge­ord­net wer­den kön­nen. Für die zweite Ver­stei­ge­rung im Jahr 2024 wer­den Fahr­rä­der und E‑Bikes der Mar­ken Bulls, Hai­bike, Gazelle und Pega­sus ver­kauft. Die Pakete ent­hal­ten teil­weise span­nende Inhalte. Nicht sel­ten ver­ges­sen Bür­ger ihre gerade frisch bestell­ten Pakete vor der Haus­türe und holen diese auch nicht ab. Dazu gehö­ren Musik­bo­xen, Klei­dungs- und Möbel­stü­cke aller Art, Rei­se­uten­si­lien sowie ver­schie­dene elek­tri­sche Kör­per­pfle­ge­ge­räte und hoch­wer­ti­ges Werkzeug.

Ver­stei­gert wird immer unge­prüft und ohne Garan­tie; ent­spre­chend güns­tig sind die Preise. Ins­be­son­dere bei den Fahr­rä­dern wird emp­foh­len, das Rad vor der ers­ten Tour sorg­fäl­tig zu über­prü­fen. Mit dem Zuschlag geht das erstei­gerte Rad oder Paket in das Eigen­tum des Meist­bie­ten­den über. Aller­dings kann es gerade bei den Paket­si­cher­stel­lun­gen, elek­tro­ni­schen Gerä­ten oder soge­nann­ten E‑Bikes nicht nur “Haupt­ge­winne”, son­dern auch “Nie­ten” geben. Die erstei­ger­ten Gegen­stände müs­sen sofort bar bezahlt und kön­nen gleich mit­ge­nom­men werden.

Hin­weise:
Inter­es­sen­ten für gefun­dene Tiere wer­den durch den Tier­schutz­ver­ein Düs­sel­dorf an geeig­nete neue Hal­ter ver­mit­telt. Aktu­ell war­ten dort nicht nur Hunde und Kat­zen, son­dern auch viele Kanin­chen, Meer­schwein­chen und Vögel auf ein neues Zuhause. Infor­ma­tio­nen zu ver­mit­tel­ba­ren Tie­ren gibt es auf der Inter­net­seite des Tier­schutz­ver­eins Düs­sel­dorf unter: https://tierheim-duesseldorf.de/de/.

Fund­sa­chen wer­den sechs Monate im Fund­büro auf­be­wahrt. In die­ser Zeit hat der Eigen­tü­mer die Mög­lich­keit, sich nach sei­nem ver­lo­re­nen Gegen­stand zu erkun­di­gen und die­sen zurück­zu­er­hal­ten. Per­so­nen, die einen ver­lo­re­nen Gegen­stand suchen, kön­nen die Mit­ar­bei­ter des Fund­bü­ros nicht nur per­sön­lich kon­tak­tie­ren; auf der Inter­net­seite des Ord­nungs­am­tes kön­nen sie auch selbst nach­se­hen, ob ein ver­miss­ter Gegen­stand im Fund­büro abge­ge­ben wurde. Die Adresse lau­tet: https://www.duesseldorf.de/ordnungsamt/fund/fundbuero-online.

 

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