Von Gabriele Schreckenberg

Her­bert Eulen­berg war ein schil­lern­der Mensch mit vie­len Bega­bun­gen und Schaffensbereichen.

Zu Ehren sei­nes Grün­dungs­mit­glieds fei­ert der Hei­mat- und Bür­ger­ver­ein Kai­sers­werth den 150. Geburts­tag von Her­bert Eulen­berg mit einer ganz beson­de­ren Mati­nee am Sonn­tag, 25. Januar, in der Aula der Kai­sers­wert­her Grundschule.

Eulen­berg war vor allem Huma­nist, Jurist, Schrift­stel­ler und Poet. Als Dra­ma­turg wirkte er zunächst in Ber­lin, bevor er 1904 an das Düs­sel­dor­fer Schau­spiel­haus ging und dort gemein­sam mit Louise Dumont und Gus­tav Lin­de­mann prä­gende Spu­ren hinterließ.

Plakat Eulenberg © Foto: Heimat- und Bürgerverein Kaiserswerth

Auf den Spu­ren der sonn­täg­li­chen Morgenfeiern

Auch die sonn­täg­li­chen Mor­gen­fei­ern beru­hen auf einer Idee Eulen­bergs zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts. Aus die­sem Grund fin­det die Mati­nee bewusst an einem Sonn­tag statt.

Drei Blö­cke bestim­men den Ablauf der Ver­an­stal­tung:
Mar­tin Wil­helms vom Heine-Insti­tut stellt Leben und Wir­ken Her­bert Eulen­bergs vor.
Pro­fes­sor Eck­hard Gru­ne­wald wid­met sich in sei­nen Lesun­gen den „Schat­ten­bil­dern“ Eulen­bergs.
Dr. Annett Bütt­ner schließ­lich beleuch­tet Kai­sers­werth zu der Zeit, als Her­bert Eulen­berg hier wirkte.

Dar­über hin­aus wird ein Rund­funk­in­ter­view mit Eulen­berg aus dem Jahr 1946 zu hören sein.

Für den fest­li­chen musi­ka­li­schen Rah­men sor­gen Kamini Govil-Wil­lers mit Block­flöte und Quer­flöte sowie Monika Stahl an der Blockflöte.

Die Ver­an­stal­tung ist aus­schließ­lich für gela­dene Gäste.

Sonn­tag, 25. Januar, ab 11.30 Uhr
Aula der Kai­sers­wert­her Grundschule