Sym­bol­bild Rat­haus in der Alt­stadt Foto: LOKALBÜRO

 

Die Gewerk­schaft ver.di hat für Diens­tag, 21. März 2023, erneut Warn­streiks im öffent­li­chen Dienst unter ande­rem für Düs­sel­dorf ange­kün­digt. Davon wer­den auch Ämter und Insti­tute der Stadt­ver­wal­tung Düs­sel­dorf betrof­fen sein. Dabei kann es in allen Berei­chen mit Publi­kums­ver­kehr zu Eng­päs­sen kom­men. Die Stadt Düs­sel­dorf bit­tet des­halb vor­sorg­lich alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, am Streik­tag von Vor­spra­chen bei der Stadt abzusehen.

Die Stadt­ver­wal­tung wird ver­su­chen, die Aus­wir­kun­gen auf den Dienst­be­trieb so gering wie mög­lich zu hal­ten und ins­be­son­dere die Dienst­stel­len des Amtes für Ein­woh­ner­we­sen (zum Bei­spiel Bür­ger­bü­ros) mit einem ein­ge­schränk­ten Dienst­leis­tungs­an­ge­bot zu öff­nen. Es kann aller­dings nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass es streik­be­dingt kurz­fris­tig zu ver­ein­zel­ten Schlie­ßun­gen kommt. So bleibt der Wild­park am 21. März geschlossen.

Da im Vor­feld nicht ein­zu­schät­zen ist, wie viele Beschäf­tigte dem Auf­ruf fol­gen wer­den, wird im Jugend­amt situa­ti­ons­ab­hän­gig reagiert. Nicht strei­kende Fach­kräfte wer­den wie gewohnt arbei­ten und — in dem Maße wie Per­so­nal vor­han­den ist — Kin­der betreuen. Es wird ver­sucht, Not­grup­pen anzu­bie­ten, um die Betreu­ung für Kin­der, deren Eltern zwin­gend dar­auf ange­wie­sen sind, sicherzustellen.

Eltern, die Kin­der in städ­ti­schen Tages­ein­rich­tun­gen unter­ge­bracht haben, kön­nen sich am Diens­tag, 21. März, im i‑Punkt-Fami­lie unter der Tele­fon­num­mer 0211–8998870 ab 8 Uhr über etwa­ige Schlie­ßun­gen von Kin­der­ta­ges­stät­ten sowie ein­ge­rich­te­ten Not­grup­pen informieren.