Kinderkarneval der Prinzengarde © LB / Olaf Oidtmann

Kin­der­kar­ne­val der Prin­zen­garde © LB / Olaf Oidtmann

 

Mit Musik, Tanz und vie­len Mit­mach­ak­tio­nen hat die Prin­zen­garde der Stadt Düs­sel­dorf am Sonn­tag ihren gro­ßen Kin­der­kar­ne­val gefei­ert. Mehr als 400 Kin­der kamen am 11. Januar in den Hen­kel-Saal, der sich für einen Nach­mit­tag in einen far­ben­fro­hen kar­ne­va­lis­ti­schen Erleb­nis­raum verwandelte.

Unter dem Motto „Unser Nach­wuchs soll fei­ern“ stand vor allem der kar­ne­va­lis­ti­sche Nach­wuchs im Mit­tel­punkt. Orga­ni­siert wurde die Ver­an­stal­tung von der Rot-Wei­ßen Clowns­gruppe gemein­sam mit der Kin­der­garde der Prin­zen­garde. Über 40 uni­for­mierte Kin­der und Jugend­li­che prä­sen­tier­ten ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm aus Tän­zen und Show­ein­la­gen. Kin­der und Jugend­li­che im Alter zwi­schen drei und 17 Jah­ren zeig­ten dabei, mit wie viel Enga­ge­ment und Begeis­te­rung sie den Kar­ne­val leben.

Ein Höhe­punkt des Nach­mit­tags war der Auf­tritt des Kin­der­prin­zen­paa­res der Prin­zen­garde. Kin­der­prinz Moritz I. und Kin­der­ven­e­tia Feli­cia zogen gemein­sam mit der Kin­der­garde fei­er­lich in den Saal ein und sorg­ten mit einer Anspra­che und einer Tanz­ein­lage für gro­ßen Applaus.

Neben den Auf­trit­ten bot das Pro­gramm zahl­rei­che Ange­bote zum Mit­ma­chen. Die Zau­ber­clowns Oli & Felin­chen begeis­ter­ten mit ihrem Auf­tritt, hinzu kamen klas­si­sche Spiele wie Sack­hüp­fen oder Schaum­kus­sessen, die von den Kin­dern rege genutzt wurden.

Auch das amtie­rende Düs­sel­dor­fer Prin­zen­paar, Prinz Mar­kus I. und Vene­tia Nicole, schaute zeit­weise vor­bei und fei­erte gemein­sam mit den jun­gen Jecken. Zum Abschluss zeigte die Düs­sel­dor­fer Bür­ger­wehr gemein­sam mit allen Betei­lig­ten die Viel­falt des Kar­ne­vals­tan­zes. Durch das Pro­gramm führte Josef Hin­kel jun., der selbst viele Jahre in der Kin­der­garde aktiv war.

Nach mehr als drei Stun­den endete der Kin­der­kar­ne­val. Viele der jun­gen Gäste ver­lie­ßen den Saal müde, aber zufrie­den – mit zahl­rei­chen Ein­drü­cken und einem Nach­mit­tag ganz im Zei­chen des rhei­ni­schen Karnevals.

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