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Burg­platz, 11 Uhr: Hier star­tete die neue Rad­ler-Kam­pa­gne Foto: LOKALBÜRO

Das Fahr­rad als City-Ver­kehrs­mit­tel der Zukunft – lang hat’s gedau­ert bis sich diese Erkennt­nis bis zu den Poli­ti­kern vor­ge­kämpft hat.

50 Reklame-Rad­ler
Doch jetzt ist sie ange­kom­men, am Don­ners­tag fällt der Start­schuss für die Kam­pa­gne „RAD­schlag. Düs­sel­dorf tritt an“. 50 Men­schen radeln dafür Reklame. Start war um 11 Uhr, dann ging es wei­ter Rich­tung Bis­mark­straße, kreuz & quer durch die Stadt – über der Kö zurück zum Rat­haus. Um 15 Uhr begrüßt die Reklame-Rad­ler dort OB Tho­mas Gei­sel.

Umden­ken star­ten
Erfreu­lich: Auch Ver­kehrs­de­zer­nent Dr. Ste­phan Kel­ler stand und steht auf Rad: „Mit der Kam­pa­gne wol­len wir ein Umden­ken im Kopf star­ten — und gleich­zei­tig deut­lich machen, dass Düs­sel­dorf als Fahr­rad­stadt noch nicht per­fekt ist. Wir haben in Düs­sel­dorf schon eini­ges für den Rad­ver­kehr erreicht, es gibt aber auch noch viel zu tun.“

Neue Rad­navi-App
Kern­stü­cke der Kam­pa­gne ist die Inter­net­seite www.duesseldorf.de/radschlag und die RAD­schlag-App – ein spe­zi­ell auf Düs­sel­dorf zuge­schnit­te­ner Rou­ten­pla­ner für das Smart­phone. Er navi­giert Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer auf fahr­rad­freund­li­chen Wegen ans Ziel, zu 100 % abge­stimmt auf das Düs­sel­dor­fer Rad­netz, und bie­tet viele wert­volle Infos rund ums Rad in Düs­sel­dorf. Hinzu kom­men neu­este Aus­ga­ben des Fahr­rad­netz­plans und belieb­ter Düs­sel­dorf- Tou­ren, Pla­kate, Kino­spots, Koope­ra­tio­nen mit Fahr­rad­han­del, ‑werk­stät­ten und ‑insti­tu­tio­nen sowie Aktio­nen und Ver­an­stal­tun­gen.

Lokal­büro meint: Prima, so klappt’s viel­leicht bald auch mit dem Rad…