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v.l.n.r. Det­lev Irm­ler, Burk­hard Hint­z­sche, Tho­mas König, Dr. Tho­mas Neu­burg, Robert Zitz­mann Foto: LOKALBÜRO

Zum ers­ten Mal gibt es in die­sem Jahr einen Ten­nis­platz auf dem Rum­mel. Kir­mes­bauer Tho­mas König erklärte, erst habe er nur ein Kopf­schüt­teln für die ver­rückte Idee gehabt, die ihm von Ver­ant­wort­li­chen des Rochus Clubs vor­ge­schla­gen wurde. Aber wie Sozi­al­de­zer­nent Burk­hard Hint­z­sche sagte, habe die Sport­stadt Düs­sel­dorf schon immer Sport­er­eig­nisse an unge­wöh­li­chen Orten durch­ge­führt – z.B Tisch­ten­nis in  der Tonhalle.

Nach­dem die Idee wei­ter ver­folgt wurde, hat man sich laut König dazu ent­schlos­sen es ein­fach mal aus­zu­pro­bie­ren. Auch die Kir­mes müsse neue Wege gehen, den irgend­wann sei Schluß mit schnel­ler und höher.

Jetzt wird also zwi­schen Rie­sen­rad und Schiess­bude Ten­nis gespielt. Pro­fis, Ama­teure und Laien kön­nen sich dort ver­su­chen. Die Kir­mes und auch der Rochus Club hof­fen, von die­ser unge­wöhn­li­chen Idee glei­cher­ma­ßen zu profitieren.

Der neue Cen­ter Court kann von jeder­mann gebucht wer­den. Außer­dem wird täg­lich zwi­schen 19 und 22 Uhr ein Unter­hal­tungs­pro­gramm geboten.