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Girar­det Brü­cke Foto: LOKALBÜRO

Nin­tendo hat wohl der von der Stadt Düs­sel­dorf gefor­der­ten Abschal­tung nach­ge­ge­ben. Seit Mitt­woch­mor­gen sind zwei der vier Pokè-Stopps abge­schal­tet wor­den. Damit dürfte die Brü­cke ihren Reitz ver­lo­ren haben.

Die Brü­cke hat in die­sem Som­mer durch das Spiel einen rich­ti­gen Boom erlebt. Sie musste teil­weise für den Auto­ver­kehr gesperrt wer­den. Die Stadt Düs­sel­dorf hat aber durch den Pokè­mon Boom eine nicht bezahl­bare Wer­be­wirk­sam­keit welt­weit erreicht. Über­all in der Welt waren Bil­der der Girar­det Brü­cke zu sehen. Aus­wär­tige Nach­rich­ten­sen­der haben berich­tet. Auch die Geschäfts­welt rund um die Brü­cke hat gut davon gelebt. Lokal­büro hat man­che Stunde auf der Brü­cke ver­bracht und dem fried­li­chen Mit­ein­an­der zuge­schaut. Viele aus­wär­tige Besu­cher und Besu­cher­grup­pen sind extra nach Düs­sel­dorf gekom­men um auf der Brü­cke zu spie­len.

Lokal­büro gibt offen zu, wir stan­den hin­ter den Pokè­mon­spie­lern. Ob ein neuer Pokè­mon Stopp in Düs­sel­dorf ent­steht, in nicht bekannt.