Die Gas­la­ter­nen kön­nen ein ganz wich­ti­ges Ele­ment der Außen­dar­stel­lung Düs­sel­dorfs sein. Wir wol­len zei­gen, wie sich die­ser Schatz heben lässt. So begrün­det Pres­se­spre­cher Lutz Cleff­mann, warum die Initia­tive Düs­sel­dor­fer Gas­licht jetzt einen Film über die Stadt pro­du­ziert hat, der die flä­chen­de­ckende Gas­be­leuch­tung in den Mit­tel­punkt stellt. Zahl­rei­che Pro­fis bis hin zu Wolf­gang Pam­pel, der deut­schen Syn­chron­stimme von Har­ri­son Ford, haben kos­ten­los daran mit­ge­wirkt.

Der rund sie­ben Minu­ten lange Film beginnt wie ein her­kömm­li­cher Wer­be­film für die Lan­des­haupt­stadt. Königs­al­lee, Alt­stadt, Messe und Flug­ha­fen sind ebenso ver­tre­ten wie große Unter­neh­men, Anwalts­kanz­leien und Wer­be­agen­tu­ren. Doch dann geht er auf den engen Zusam­men­hang zwi­schen Stadt und Gas­be­leuch­tung ein. Die Ent­wick­lun­gen der Gebrü­der Man­nes­mann wer­den erwähnt und die enge Bin­dung der Bevöl­ke­rung zu ihren Gas­la­ter­nen her­aus­ge­stellt. Nur kurz geht der Film auf die aktu­el­len Aus­ein­an­der­set­zun­gen um den Erhalt die­ses Denk­mals der Indus­trie­kul­tur ein. Schließ­lich endet er mit der Auf­for­de­rung: „Besu­chen Sie die Stadt des his­to­ri­schen Gas­lichts, solange es noch steht. Es ist welt­weit ein­zig­ar­tig”.

Viele nah­men heute die Gelegn­heit wahr, bei der Pre­miere im Cinema-Kino in der Alt­stadt dabei zu sein. Mit dabei Mit­glied des Land­ta­ges Rai­ner Mat­hei­sen , Komu­nal­po­li­ti­ker Ulf Mon­ta­nus und Rène Schleu­cher, Pres­se­spre­cher der Stadt­werke Düs­sel­dorf.