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Die Stadt weist aus aktu­el­lem Anlass dar­auf hin, dass der­zeit Men­schen unter­wegs sind, die an Haus­tü­ren klin­geln und sich fälsch­lich als Mit­ar­bei­ter des Ord­nungs­am­tes aus­ge­ben. Sie geben vor “Hun­de­über­prü­fun­gen” vor­zu­neh­men.

Betrof­fene soll­ten sofort bei der Leit­stelle des OSD unter 0211–8994000 nach­fra­gen, ob die Kon­trolle “echt” ist.

Hin­ter­grund ist, dass am Mitt­woch­abend, 6. Sep­tem­ber, bei der Leit­stelle des Ord­nungs- und Ser­vice­diens­tes eine Frau aus Knitt­kuhl anrief, die sich nach “Hun­de­über­prü­fun­gen” des Ord­nungs­am­tes in ihrem Vier­tel erkun­digte. Bei ihr hät­ten gegen 18.45 Uhr drei Män­ner in Zivil geklin­gelt, die sich als Mit­ar­bei­ter des Ord­nungs­am­tes und des Vete­ri­när­am­tes der Lan­des­haupt­stadt aus­ge­ge­ben haben. Und auf Ver­lan­gen auch ein “lami­nier­tes Kärt­chen” vor­ge­zeig­ten, um sich aus­zu­wei­sen. Die drei Män­ner woll­ten angeb­lich eine “Hun­de­über­prü­fung” vor­neh­men.

Da die Frau seit Jah­ren keine Hunde mehr hat, schöpfte sie Ver­dacht und wollte die Poli­zei anru­fen. Dar­auf­hin türm­ten die drei ver­meint­li­chen Mit­ar­bei­ter des Ord­nungs- und Vete­ri­när­am­tes. Die Hub­bel­ra­the­rin infor­mierte dar­auf­hin dan­kens­wer­ter Weise auch die Leit­stelle des OSD.