In der Küche eines Restau­rants im Haupt­bahn­hof kam es am frü­hen Mon­tag­mor­gen zu einem Brand. Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr hatte die Sprink­ler­an­lage bereits das Feuer gelöscht. Es wur­den keine Men­schen ver­letzt. Das Restau­rant ist durch das Lösch­was­ser bis auf Wei­te­res nicht mehr nutz­bar. Der Sach­scha­den beläuft sich auf meh­rere Zehn­tau­send Euro.

Die Deut­sche Bahn Sicher­heits­zen­trale am Haupt­bahn­hof mel­dete der Feu­er­wehr Leit­stelle am frü­hen Mon­tag­mor­gen eine aus­ge­löste Sprink­ler­an­lage in einem Restau­rant des Haupt­bahn­ho­fes Düs­sel­dorf. Auf­grund der Größe des Gebäu­des alar­mierte der Leit­stel­len­dis­po­nent drei Lösch­züge, meh­rere Füh­rungs­dienste und Son­der­fahr­zeuge sowie den Ret­tungs­dienst zum Ber­tha-von-Sutt­ner-Platz.

Bereits vier Minu­ten spä­ter tra­fen die ers­ten Ein­hei­ten der Feu­er­wa­che Hüt­ten­straße am Haupt­bahn­hof ein. Sofort ent­sen­dete der Ein­satz­lei­ter meh­rere Trupps zur Erkun­dung in den Bereich des Restau­rants. Diese konn­ten schnell Ent­war­nung geben, das im Bereich der Küche aus unkla­rer Ursa­che aus­ge­bro­chene Feuer wurde durch die Sprink­ler­an­lage bereits kom­plett gelöscht. Die Feu­er­wehr stellte die Sprink­ler­an­lage ab um einen wei­te­ren Scha­den durch das Lösch­was­ser, zu ver­hin­dern. Trotz­dem ent­stand ein nicht uner­heb­li­cher Scha­den am Mobi­liar und dem Boden des Restau­rants, sodass die­ses erst­mal bis auf wei­te­res nicht mehr nutz­bar ist. Zur Besei­ti­gung des Was­ser­scha­dens setz­ten die Ein­satz­kräfte zwei spe­zi­elle Sau­ger sowie meh­rere Auf­fang­wanne ein.

Da das Restau­rant zu dem Zeit­punkt bereits geschlos­sen hatte, kamen keine Men­schen zu scha­den. Den Sach­scha­den durch den Brand schätzt die Feu­er­wehr auf einige Hun­dert Euro, jedoch beträgt die Summe des Was­ser­scha­dens meh­rere Zehn­tau­send Euro. Trotz der ver­meint­lich hohen Scha­dens­summe durch die Sprink­ler­an­lage, hat diese einen weit­aus grö­ße­ren Brand­scha­den ver­hin­dert.

Im Ein­satz waren die Feu­er­wa­chen Hüt­ten­straße, Müns­ter­straße, Beh­ren­straße, Quirin­straße, Pose­ner Straße sowie der städ­ti­sche Ret­tungs­dienst mit Not­arzt. Nach rund zwei Stun­den konn­ten die 43 Ein­satz­kräfte auf ihre Wachen zurück­keh­ren.

Quelle : Feu­er­wehr Düs­sel­dorf