Es ist schon eine stramme logis­ti­sche Leis­tung: Gleich neun Luxus­yach­ten wer­den in nur 24 Stun­den von schwim­men­den Pon­tons in die Mes­se­hal­len bug­siert. Alles, was irgend­wie schub­sen, schie­ben, drü­cken und rol­len kann, ist mit von der Par­tie. Von der Seil­winde bis zu Tief­la­dern.

Eine Bri­tin, eine Ara­be­rin und drei Ita­lie­ne­rin­nen: Der erste Pon­ton am Mitt­woch, den 3. Januar ist inter­na­tio­nal und pro­mi­nent bela­den. 
Mit der bri­ti­schen Prin­zes­sin Princess 35M (35 Meter) und der ara­bi­schen Majes­tät Majesty 100 (30,5 Meter) sind gleich zwei royale Star­gäste der boot 2018 an Bord. 
Doch auch die drei ita­lie­ni­schen Schmuck­stü­cke müs­sen sich nicht ver­ste­cken: 
Die 21 Meter lange Car­b­on­yacht Azi­mut S7 und die 16 Meter lange Azi­mut 50 fin­den genauso wie die Fer­retti Pers­hing 70 (21 Meter) ihre tem­po­räre Hei­mat in Halle 6.

Der zweite Pon­ton am legt am Don­ners­tag, den 4. Januar an und bringt gleich vier ita­lie­ni­sche Luxus­yach­ten nach lan­ger Reise zum Düs­sel­dor­fer Mes­se­an­le­ger: 
Die ele­gante Azi­mut 95 rph (28 Meter), die eben­falls 28 Meter lange Fer­retti F920, die preis­ge­krönte Riva Per­seo 76 (23 Meter) und 
das Fly­brid­ge­mo­dell Azi­mut 60 (18 Meter) fin­den eben­falls den Weg auf das Düs­sel­dor­fer Mes­se­ge­lände.

Eine spek­ta­ku­läre Aktion, damit die boot 2018 (20. bis 28. Januar) pünkt­lich, mit allen gro­ßen und klei­nen mari­ti­men High­lights wie geplant star­ten kann.