An der Hal­te­stelle Scha­dow­straße wird wie­der gebud­delt. Der Über­gang zwi­schen Bre­u­n­in­ger und dem Bogen zwei bekommt nach­träg­lich ein Spring­licht. Wie Georg Schu­ma­cher von der Rhein­bahn erklärte, soll die­ser Über­gang wei­ter gesi­chert wer­den. Dies war nicht vor­ge­se­hen. Die Stadt Düs­sel­dorf hat hierzu einen Beschluss gefasst. Die Rhein­bahn führt die Arbei­ten nur im Auf­trage aus.

Es wird ver­mu­tet, das die­ser Über­gang nach Fer­tig­stel­lung des Kö-Bogens zwei der meist benutzte Über­gang ist. Warum nicht von vorne rein Spring­lich­ter, wie an ande­ren Über­gän­gen, ein­ge­plant wur­den, kann nicht nach­voll­zo­gen wer­den. Ist so wie bei dem Alt­stadt­pflas­ter, man hat nicht gewusst, dass dort so viele LKW’s fah­ren.