Jost Leis­ten (links) vom Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst der Bezirks­re­gie­rung mit der zum Abtrans­port berei­ten ent­schärf­ten Fliegerbombe,©Landeshauptstadt Düsseldorf/Feuerwehr

 

Die Bombe in Düs­sel­dorf-Rath konnte am Diens­tag, 29. Januar, 22.18 Uhr durch Jost Leis­ten vom Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst der Bezirks­re­gie­rung erfolg­reich ent­schärft wer­den. Unmit­tel­bar nach der Ent­schär­fung wur­den die Stra­ßen­sper­run­gen auf­ge­ho­ben. Die ame­ri­ka­ni­sche 10-Zent­ner-Bombe aus dem Zwei­ten Welt­krieg war am Diens­tag­mit­tag, 29. Januar, bei Son­die­rungs­ar­bei­ten gefun­den wor­den.

Wäh­rend der Ent­schär­fung muss­ten rund 7.100 Anwoh­ner ihre Häu­ser ver­las­sen. Ins­ge­samt waren rund 500 Kräfte der Feu­er­wehr, Poli­zei, Stadt­werke, Rhein­bahn, Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie des Ord­nungs­am­tes und des Ver­kehrs­ma­nage­ments im Ein­satz. Beim Gefah­ren­te­le­fon wurde auf rund 1.300 Nach­fra­gen ein­ge­gan­gen. Auch im Bereich der Sozia­len Medien kam es zu zahl­rei­chen Nach­fra­gen und Kom­men­ta­ren.