Patrick Rüt­her und Tim Mäl­zer bei der Eröff­nung im Juni 2015 Foto: LOKALBÜRO

 

Nach nur knapp vier Jah­ren schließt das Hausmann’s in der Düs­sel­dor­fer Alt­stadt seine Pfor­ten. Große Eröff­nung im Juni 2015 und die Ansage die ulti­ma­ti­vie Gas­tro­no­mie in die Alt­stadt zu brin­gen. Von Anfang an ist das Hausmann’s nicht ange­nom­men wor­den. Ein­rich­tung und Preis/Leitungsverhältnis pass­ten nicht. Wer sich damit brüs­tet, ein Was­ser in der Karaffe aus dem Was­ser­hahn zu ser­vie­ren muss sich nicht wun­dern, wenn die Gäste weg­blei­ben. Auch die Über­nahme der Gast­stätte “Zum Bill”  mit der Außen­ter­rasse hat nicht zum gewünsch­ten Erfolg geführt.

Die Betrei­ber Tim Mäl­zer und Patrick Rüt­her sehen keine wei­tere Per­spek­tive für das Restau­rant, das ihrer Aus­kunft nach “nicht an einem ein­zi­gen Tag Geld ver­dient hat”. Ein Schritt, der den Unter­neh­mern nicht leicht­fällt. ” Wir haben seit der Eröff­nung sehr viel Liebe, Mühe und finan­zi­elle Mit­tel in den Stand­ort gesteckt und müs­sen nun lei­der erken­nen, das wir geschei­tert sind”, gibt Rüt­her ehr­lich zu. ” Manch­mal ist ein Ende mit Schre­cken bes­ser als ein Schre­cken ohne Ende.”