Scheck­über­gabe für It’s for Kids (v.l.): Uli Boh­nen, Eva Schwien­tek, Simone Eßer, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Daniel Fei­gen­butz, Det­lef Elstner,©Landeshauptstadt Düsseldorf

Aus­ran­gierte Han­dys brin­gen Spende für die Selbst­hil­fe­gruppe Klee­blatt — Kin­der mit Downsyndrom

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf hat gebrauchte und nicht mehr genutzte Han­dys, Smart­pho­nes und Tablets ihrer Beschäf­tig­ten gesam­melt. Ins­ge­samt 1.500 Geräte konn­ten bei der Sam­mel­ak­tion, die von der Gemein­schaft sozial enga­gier­ter Unter­neh­men (GsU) initi­iert wurde, an die Stif­tung It’s for Kids (https://its-for-kids.de/) über­ge­ben wer­den. Deutsch­lands große Krea­tiv­spen­den­or­ga­ni­sa­tion gibt die Geräte an die Deut­sche Tele­kom AG wei­ter, die hier­aus die sel­te­nen Roh­stoffe recy­celt. Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Bei­geord­ne­ter für Per­so­nal, Orga­ni­sa­tion, IT, Gesund­heit und Bür­ger­ser­vice der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf, konnte gemein­sam mit Uli Boh­nen und Det­lef Elst­ner (beide GsU) sowie Daniel Fei­gen­butz, Vor­stands­re­fe­rent der Stif­tung It’s for Kids, die den Erlös aus dem Recy­cling der Han­dys noch auf ins­ge­samt 2.500 Euro auf­stockte, am Diens­tag, 9. Juni, der Selbst­hil­fe­gruppe “Klee­blatt — Kin­der mit Down­syn­drom” über­ge­ben. Mit der Spende soll die Arbeit der Selbst­hil­fe­grup­pen mit behin­der­ten Kin­dern unter­stützt werden.

Als Spen­den­or­ga­ni­sa­tion für Kin­der setzt sich It’s for Kids mit krea­ti­ven, akti­ven und mone­tä­ren Spen­den für miss­han­delte, miss­brauchte, ver­nach­läs­sigte oder ander­wei­tig benach­tei­ligte Kin­der ein. Prof. Dr. Meyer-Falcke hat diese Aktion von Anfang an unter­stützt und freut sich dar­über, dass “Schub­la­den­han­dys” jetzt nicht mehr irgendwo her­um­flie­gen, son­dern einer sinn­vol­len Ver­wen­dung zuge­führt wur­den. “Als Bei­geord­ne­ter unter ande­rem für Gesund­heit und IT freue ich mich, dass wert­volle Roh­stoffe aus den Gerä­ten nicht ver­geu­det wer­den, son­dern bedürf­ti­gen Kin­dern zu Gute kom­men”, so Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke.