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8 Tipps für einen unbe­sorg­ten Urlaubsstart

Immer mehr Flüge am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen, immer mehr Rei­sende im Ter­mi­nal: Nach dem mona­te­lan­gen, coro­nabe­ding­ten Lock­down ist am größ­ten Air­port Nord­rhein-West­fa­lens die Wie­der­auf­nahme des Flug­ver­kehrs in nen­nens­wer­tem Umfang gelungen.

Ins­be­son­dere vor dem Hin­ter­grund wei­ter stei­gen­der Pas­sa­gier­zah­len in den Som­mer­fe­rien und der nun gel­ten­den Abstands- und Hygie­ne­re­geln im Ter­mi­nal, hat der Air­port Düs­sel­dorf noch ein­mal die wich­tigs­ten Pas­sa­gier-Hin­weise zusam­men­ge­stellt – damit Rei­sende in Corona-Zei­ten ent­spannt und unbe­sorgt von und nach Düs­sel­dorf flie­gen können.

Was wir als Flug­ha­fen tun
In enger Abstim­mung mit sei­nen Part­nern hat der Flug­ha­fen Düs­sel­dorf ein umfang­rei­ches Kon­zept zum Gesund­heits­schutz umge­setzt. Obers­tes Ziel ist der best­mög­li­che Schutz von Flug­rei­sen­den und Mit­ar­bei­tern vor einer mög­li­chen Infek­tion mit COVID-19.

Gut sicht­bare Infor­ma­tio­nen auf den Moni­to­ren im Ter­mi­nal, Boden­mar­kie­run­gen und Pik­to­gramme wei­sen auf die Ein­hal­tung der Abstands- und Hygie­ne­re­geln hin. Hinzu kom­men drei­spra­chige Ter­mi­nal­durch­sa­gen in Deutsch, Eng­lisch und Tür­kisch. Die Rei­ni­gungs­in­ter­valle der sani­tä­ren Ein­rich­tun­gen wur­den erhöht, im Ter­mi­nal ste­hen Des­in­fek­ti­ons­spen­der bereit und Ser­vice­per­so­nal ach­tet auf den Min­dest­ab­stand. Coun­ter und Arbeits­plätze mit direk­tem Kun­den­kon­takt sind mit Schutz­schei­ben ausgestattet.

Auf­grund des nun gel­ten­den Min­dest­ab­stands­ge­bots und der umfang­rei­chen Maß­nah­men beim Check-In, der Bord­kar­ten- und Sicher­heits­kon­trolle sowie beim Boar­ding, ist an den ein­zel­nen Pro­zess­stel­len grund­sätz­lich mit län­ge­ren Kon­troll­zei­ten zu rechnen.

Um die Pro­zesse für Flug­rei­sende bei stei­gen­den Pas­sa­gier­zah­len, ins­be­son­dere im Bereich der Check-Ins, wei­ter so effi­zi­ent wie mög­lich zu gestal­ten, wird der Air­port in Abspra­che mit sei­nen Part­nern die ein­zel­nen Abläufe regel­mä­ßig prü­fen und gege­be­nen­falls anpas­sen. War­te­schlan­gen wer­den sich den­noch nicht ver­mei­den las­sen. Wenn der Min­dest­ab­stand auf­grund der räum­li­chen und bau­li­chen Situa­tion im Ter­mi­nal nicht immer ein­ge­hal­ten wer­den kann, ist der Mas­ken­schutz als hin­rei­chende Maß­nahme durch die Corona-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len geregelt.

Was Rei­sende tun können
Pas­sa­giere und Ter­mi­nal­be­su­cher kön­nen einen ent­schei­den­den Bei­trag zu ihrem eige­nen Schutz leis­ten, indem sie – wo immer dies mög­lich ist – den Min­dest­ab­stand wah­ren und mit Betre­ten des Ter­mi­nals jeder­zeit den ver­pflich­ten­den Mund-Nasen-Schutz tragen.

Auf­grund der ange­pass­ten Pro­zesse beim Check-In, bei der Sicher­heits­kon­trolle und beim Boar­ding soll­ten Rei­sende mehr Zeit ein­pla­nen. Dies gilt auch für ankom­mende Flug­gäste beim Deboar­ding, den Ein­rei­se­kon­trol­len und der Gepäckausgabe.

Rei­sende soll­ten sich früh­zei­tig bei ihrer Flug­ge­sell­schaft über den Sta­tus des Flugs und air­line­spe­zi­fi­sche Beson­der­hei­ten bei der Abfer­ti­gung infor­mie­ren sowie mög­li­che Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen im Ziel­land beach­ten. Auf Wei­sung der Bun­des­po­li­zei wird der­zeit nur maxi­mal ein Hand­ge­päck­stück pro Pas­sa­gier an den Luft­si­cher­heits­kon­trol­len akzeptiert.

Unsere 8 Tipps fürs Rei­sen in Corona-Zeiten

Vor Rei­se­an­tritt

  • Mög­li­che Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen im Ziel­land beachten
  • Aus­weis­do­ku­mente prüfen
  • Flug­s­ta­tus bei Air­line checken
  • Hand­ge­päcks­re­gel befolgen

Im Ter­mi­nal

  • Mas­ken­pflicht einhalten
  • Abstands- und Hygie­ne­re­geln beachten
  • Mehr Zeit an allen Kon­troll­stel­len einplanen

Immer dabei

  • Vor­freude und Gelas­sen­heit einpacken