Ronald Pofalla, Infra­struk­tur­vor­stand der DB Copy­right: Deut­sche Bahn AG / Michael Neuhaus

 

Neue Züge Made in NRW: Der 50. ICE 4 heißt „Metro­pole Ruhr“ – pro­du­ziert und in Betrieb genom­men in Nordrhein-Westfalen

Minis­ter Wüst: Gut für bes­sere Mobi­li­tät und gut für den Wirtschaftsstandort

Das Minis­te­rium für Ver­kehr teilt mit:

Mit neuen moder­nen Zügen nimmt der Aus­bau des Fern­ver­kehrs der Deut­schen Bahn auch in Nord­rhein-West­fa­len wei­ter Fahrt auf. Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst hat den 50. ICE 4 der Deut­schen Bahn am Frei­tag, 2. Okto­ber 2020, auf den Namen „Metro­pole Ruhr“ getauft. Der neue Zug ist einer von ins­ge­samt 137 von der Bahn bestell­ten ICE-4-Zügen, die unter ande­rem dem­nächst auf der Linie zwi­schen Köln und Ber­lin ein­ge­setzt wer­den. Die End­fer­ti­gung der neuen ICE 4 fin­det zu einem gro­ßen Teil in Kre­feld statt. Die Inbe­trieb­nahme erfolgt im Test­cen­ter Wegberg-Wildenrath.

„Deutsch­land muss wie­der Bahn­land wer­den. Dazu brau­chen wir sichere, schnelle, attrak­tive Züge. Nord­rhein-West­fa­len pro­fi­tiert gleich dop­pelt vom ICE ‚Metro­pole Ruhr‘ Made in NRW. Er macht den Ver­kehr auf der Schiene in Nord­rhein-West­fa­len bes­ser und sichert Arbeits­plätze am Pro­duk­ti­ons­stand­ort in Kre­feld und im Test­cen­ter in Weg­berg-Wil­den­rath“, sagte Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst.

Der Infra­struk­tur­vor­stand der DB, Ronald Pofalla, sagte bei der Taufe im Düs­sel­dor­fer Hauptbahnhof:

„Die ICE 4 sind die moderns­ten Züge auf Deutsch­lands Schie­nen – und sie sind Made in NRW. Sie wer­den in Nord­rhein-West­fa­len pro­du­ziert und hier in Betrieb genom­men. Mit unse­ren mil­li­ar­den­schwe­ren Inves­ti­tio­nen in unsere Flotte und die Infra­struk­tur stär­ken wir den Wirt­schafts­stand­ort des bevöl­ke­rungs­reichs­ten Bun­des­lan­des nach­hal­tig. Der ICE ‚Metro­pole Ruhr‘ wird auf sei­nen Wegen Nord­rhein-West­fa­len wür­dig vertreten.“

Alle drei Wochen ver­stärkt der­zeit laut Deut­scher Bahn ein neuer ICE 4 den Fern­ver­kehr. Bis Ende des Jah­res sol­len so zusätz­lich 13.000 neue Sitz­plätze im Fern­ver­kehr zur Ver­fü­gung stehen.

Über den Namen des Jubi­lä­ums­zu­ges haben erst­mals Hörer eines Radio-Gewinn­spiels abge­stimmt. Der Gewin­ner Lukas Ter­math war eben­falls als Tauf­pate mit dabei. Zur Aus­wahl für den Namen des neuen Zuges stan­den neun Regio­nen in Nord­rhein-West­fa­len: Nie­der­rhein, Ost­west­fa­len-Lippe, Sie­gen-Witt­gen­stein, Ber­gi­sches Land, Eifel, Sauer­land, Müns­ter­land, Rhein­land und die Metro­pole Ruhr.