Hand­des­in­fek­tion im Flug­ha­fen Foto: LOKALBÜRO

 

Um Flug­rei­sen­den und Besu­chern den best­mög­li­chen Schutz vor einer Infek­tion mit Covid-19 zu bie­ten sowie einen schnel­len und unkom­pli­zier­ten Zugang zu Corona-Tests zu ermög­li­chen, hat der Flug­ha­fen Düs­sel­dorf sein umfang­rei­ches Maß­nah­men­pa­ket jetzt noch wei­ter aus­ge­baut. Ziel ist es, auch in Pan­de­mie-Zei­ten unbe­sorg­tes Rei­sen zu ermöglichen.

Erwei­te­rung der Corona-Test­ka­pa­zi­tä­ten und des Testangebots
Rei­sen­den und Besu­chern ste­hen am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen ab sofort zwei Corona-Test­mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung: Zusätz­lich zum bereits ange­bo­te­nen PCR-Test besteht nun auch das Ange­bot, beim Anbie­ter Cen­to­gene einen SARS-CoV‑2 Anti­gen­test durch­zu­füh­ren. Das Pro­ben­ma­te­rial wird mit­tels eines Nasen­ab­strichs ent­nom­men und die Ana­lyse erfolgt direkt am Air­port. Das Ergeb­nis des Anti­gen-Tests liegt in der Regel nach 20 bis 30 Minu­ten vor. Das kos­ten­pflich­tige Ange­bot rich­tet sich dabei auch an Besu­cher, die kei­nen Flug gebucht haben. Der Stand­ort des Test­zen­trums befin­det sich nach dem Umzug des Anbie­ters Cen­to­gene in der Ankunfts­ebene, im Bereich der Rotunde bei Ankunft A. Gleich­zei­tig wur­den damit die Test­ka­pa­zi­tä­ten am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen mehr als ver­dop­pelt. So kön­nen jetzt in zehn Kabi­nen ent­spre­chende Corona-Tests vor­ge­nom­men wer­den. Wer sich tes­ten las­sen möchte, kann sich vorab auf der Web­seite von Cen­to­gene mit sei­nen per­sön­li­chen Anga­ben registrieren.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Testan­ge­bot stellt Cen­to­gene online bereit: https://www.centogene.com/de/covid-19/test-centers/testen-am-duesseldorfer-flughafen.html

Unter­stüt­zung bei der Rei­se­pla­nung: Der Corona-Reiseassistent
Seit Beginn der Corona-Pan­de­mie bestim­men immer neue Regeln das Rei­sen. Dabei den Über­blick über Rei­se­be­stim­mun­gen, Ein­rei­se­re­geln, Risi­ko­ge­biete, Test­pflich­ten und Qua­ran­tä­ne­vor­ga­ben zu behal­ten, fällt nicht immer leicht. Der kürz­lich gestar­tete Corona-Rei­se­as­sis­tent auf der Home­page des Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fens hilft bei der Beant­wor­tung der wich­tigs­ten Fra­gen rund um das Rei­sen wäh­rend der Pan­de­mie. Dabei lie­fert er Schritt für Schritt umfang­rei­che und spe­zi­ell zuge­schnit­tene Infor­ma­tio­nen, sowohl für die Abreise wie auch für die Einreise.

Medi­zi­ni­scher Mund-Nasen-Schutz im Terminal
Seit dem 1. Februar gilt für Rei­sende und sons­tige Gäste ab dem sechs­ten Lebens­jahr im Flug­ha­fen die Pflicht, eine medi­zi­ni­sche Maske zu tra­gen. Erlaubt sind sowohl OP-Mas­ken wie auch FFP2-Mas­ken bezie­hungs­weise Mas­ken mit dem Stan­dard KN95/N95 ohne Aus­atem­ven­til. Ein­fa­che Stoff- bezie­hungs­weise All­tags­mas­ken rei­chen nicht mehr aus. Eben­falls unzu­läs­sig sind wei­ter­hin Gesichts­vi­siere sowie ein­fa­che Mund-Nase-Bede­ckun­gen wie Schals. Obers­tes Ziel des Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fens ist nach wie vor der best­mög­li­che Schutz von Flug­rei­sen­den, Besu­chern und Mit­ar­bei­tern vor einer mög­li­chen Infek­tion mit Covid-19. Auch für die Mit­ar­bei­te­rIn­nen des Flug­ha­fen­kon­zerns ist daher die medi­zi­ni­sche Maske neuer Stan­dard und hat die All­tags­maske abge­löst. FFP2-Mas­ken sind am Düs­sel­dor­fer Air­port in der Apo­theke im öffent­li­chen Bereich auf der Abflug-Ebene erhält­lich und kön­nen dort wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten von 9:00 bis 18:00 Uhr – auch gegen Berech­ti­gungs­scheine –ein­ge­löst wer­den. Dar­über hin­aus bie­tet das Unter­neh­men Mas­quick auf der Abflug­ebene in Höhe des Ein­gangs zu Flug­steig B Rei­sen­den und Besu­chern an, medi­zi­ni­sche Mas­ken an einem Auto­ma­ten zu erwer­ben. Im gesam­ten Ter­mi­nal gel­ten wei­ter­hin die bekann­ten Abstands- und Hygie­ne­re­geln. Mög­lich­kei­ten zur Hand­des­in­fek­tion ste­hen den Besu­chern eben­falls zur Verfügung.

 

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