Umwelt­spur Foto: LOKALBÜRO

 

Ab kom­men­der Woche wer­den Ampeln umge­rüs­tet und die Umwelt­spu­ren zurückgebaut

Der Ord­nungs- und Ver­kehrs­aus­schuss hat in sei­ner Sit­zung am Mitt­woch, 17. Februar, mehr­heit­lich die Been­di­gung des Test­be­triebs der drei Umwelt­spu­ren Mero­win­ger­straße, Achse Wers­te­ner Straße – Cor­ne­li­us­straße und Prinz-Georg-Straße beschlos­sen. Für alle drei Stra­ßen­ab­schnitte wurde die Stadt­ver­wal­tung mit der Umset­zung wei­ter­ent­wi­ckel­ter, adäqua­ter Alter­na­ti­ven zur Luft­rein­hal­tung beauf­tragt. Diese wer­den nun kurz­fris­tig zum Mon­tag, 1. März, umge­setzt. Die Wei­ter­ent­wick­lung bedeu­tet auch die Imple­men­tie­rung noch wei­te­rer, ergän­zen­der Pro­jekte zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät, die ebenso beschlos­sen wor­den sind.

“Unser Ziel ist es, mit wesent­lich effek­ti­ve­ren Maß­nah­men wie intel­li­gen­ter Ampel­schal­tung, zügi­gem Auf­bau der Rad­in­fra­struk­tur und Aus­bau des ÖPNV die Werte zur Luft­rein­hal­tung zu errei­chen. Die Umwelt­spu­ren selbst sind als Maß­nahme unge­eig­net und hat­ten ihren Namen noch nie ver­dient”, betont Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler. “Sie sind jedoch ein sehr star­res Instru­ment, mit dem nicht auf sich ändernde Flot­ten­zu­samm­set­zung des Kfz-Ver­kehrs oder sich stark ver­än­dernde Ver­kehrs­si­tua­tio­nen wie in der aktu­el­len Corona-Krise reagiert wer­den kann. Durch die neue Signal­steue­rung las­sen sich die Ver­kehrs­men­gen über den gesam­ten Tag auf das not­wen­dige Maß regulieren.”

Stadt setzt ab kom­men­der Woche Alter­na­ti­ven um
Die Umwelt­spur Mero­win­ger­straße wird durch fol­gende adäquate Alter­na­ti­ven ersetzt:
Kurz­fris­tig wird zum 1. März eine umwelt­sen­si­tive Signal­schal­tung der Ampeln eingerichtet.
Mit­tel­fris­tig wird dar­auf auf­bau­end eine intel­li­gente, dyna­mi­sche und umwelt­sen­si­tive Signal­schal­tung etabliert.
Ab Mon­tag, 1. März, wird die zuläs­sige Höchst­ge­schwin­dig­keit zwi­schen Koper­ni­kus­straße und Lud­wig-Ham­mers-Platz auf 30 Stun­den­ki­lo­me­ter stadt­ein- und stadt­aus­wärts fest­ge­legt. Aktu­ell geprüft wird, ob diese von min­des­tens zwei Geschwin­dig­keits­kon­troll­an­la­gen (dau­er­hafte sta­tio­näre oder mobile Mes­sung) beglei­tet wer­den kann.
Auf der Mero­win­ger­straße wird eine Rad­ver­kehrs­an­lage geplant. Dazu erfolgt die Prü­fung einer mög­li­chen Umwand­lung von Quer- in Längs­park­stän­den mit dem Ziel, die Ver­kehrs­si­cher­heit vor allem für Rad­fah­rende zu erhö­hen. Bis zur Errich­tung der Rad­ver­kehrs­an­lage wird befris­tet Tempo 30 eingerichtet.
Die Ein­rich­tung eines Rad­wegs zwi­schen Lud­wig-Ham­mers-Platz und Karo­lin­ger­straße in Fahrt­rich­tung Süd wird zusam­men mit dem Rad­we­ge­bau Lud­wig-Ham­mers-Platz mög­lichst im Jahr 2021 geprüft. Mög­lich­kei­ten der Kom­pen­sie­rung ent­fal­len­der Stell­plätze im Umfeld sol­len geprüft wer­den. Die Rad­we­ge­pla­nung (ein­schließ­lich Stell­platz­si­tua­tion) erfolgt nach Maß­gabe der Klei­nen Kom­mis­sion Rad­ver­kehr unter früh­zei­ti­ger und kon­ti­nu­ier­li­cher Ein­bin­dung von Anwoh­nern und Öffentlichkeit.
Die Ampel­steue­rung wird im Hin­blick auf die Wirk­sam­keit zur Luft­rein­hal­tung, Erhö­hung der Ver­kehrs­si­cher­heit und Aus­wir­kun­gen auf den Ver­kehrs­fluss regel­mä­ßig evaluiert.

Die Umwelt­spur Achse Wers­te­ner Straße wird durch fol­gende, adäquate Alter­na­ti­ven abgelöst:
Kurz­fris­tig wird zum 1. März eine umwelt­sen­si­tive Signal­schal­tung der Ampeln eingerichtet.
Mit­tel­fris­tig wird dar­auf auf­bau­end eine intel­li­gente, dyna­mi­sche und umwelt­sen­si­tive Signal­schal­tung etabliert.
Die par­al­lel zur Wit­zel­straße ver­lau­fen­den Rad- und Fuß­wege wer­den im Abschnitt zwi­schen Chris­toph­straße und Moo­ren­platz bis zum 31. März inklu­sive Bord­stein­ab­sen­kun­gen bau­lich auf­ge­wer­tet. Das geschieht im Über­gang bei sofor­ti­gem Weg­fall der Parkplätze.
Bis zur bau­li­chen Umset­zung des OVA-Beschlus­ses von Mai 2020 für einen Zwei­rich­tungs­rad­weg in der Wit­zel­straße wird unmit­tel­bar mit der Auf­he­bung der Umwelt­spur der Weg ent­lang der Uni­ver­si­täts­kli­nik unter Auf­he­bung der Stell­plätze mit ein­fa­chen Mit­teln für den Zwei­rich­tungs-Rad­ver­kehr her­ge­stellt bezie­hungs­weise ver­brei­tert. Für die Hal­te­stel­len­si­tua­tion an der Stof­fe­ler Kapelle (Christophstraße/Universität Nord) und die Ein­fä­de­lung am Moo­ren­platz soll die Stadt­ver­wal­tung Über­gangs­lö­sun­gen prü­fen und umsetzen.

Die Pla­nung für ein P&R‑Parkhaus mit B&R‑Anlagen am Süd­park wird ein­ge­lei­tet. Dar­über hin­aus soll eine par­al­lele Abstim­mung mit der Rhein­bahn AG als Eigen­tü­mer der Flä­che über mög­li­che Part­ner, die eine sol­che Anlage pla­nen, bauen und betrei­ben kön­nen, erfolgen.
Die Bus­be­schleu­ni­gung (Linien SB50, 723, 780, 782, 785) auf der Witzelstraße/Werstener Straße soll durch eine Bevor­rech­ti­gung am Süd­park erreicht werden.
Die Mar­kie­rung eines Rad­fahr­strei­fens mit Frei­gabe für den Bus­li­ni­en­ver­kehr bei Erhalt von zwei Fahr­strei­fen für den moto­ri­sier­ten Indi­vi­du­al­ver­kehr auf der Mecum­straße, Eras­mus­straße und Cor­ne­li­us­straße stadt­ein­wärts zwi­schen Auf’m Hen­ne­kamp und Ober­bil­ker Allee — zwi­schen Auf‘m Hen­ne­kamp und Frucht­straße als Rad­schutz­strei­fen; vor der Ober­bil­ker Allee als Leip­zi­ger Kom­bi­spur — soll geprüft werden.
Die Fas­sung des Aus­füh­rungs- und Finan­zie­rungs­be­schlus­ses für den Rad­we­ge­bau Witzelstraße/Auf’m Hen­ne­kamp und Vor­lage einer Pla­nung für die Rad­ver­kehrs­füh­rung an Karolingerplatz/Brunnenstraße soll mög­lichst noch in die­sem Jahr erfolgen.
Die Achse Witzelstraße/Corneliusstraße soll durch Beschleu­ni­gung der Pla­nung und Rea­li­sie­rung der Orts­um­ge­hung Ober­bilk mit per­spek­ti­vi­schem Anschluss an die Köl­ner Land­straße zur A46 ent­las­tet werden.

Optio­nen für eine lang­fris­tige Umge­stal­tung der Cor­ne­li­us­straße zwi­schen Mecum­straße und Her­zogstraße, die die Anlage von Rad­fahr­strei­fen, Rasen­glei­sen, bar­rie­re­freien Hal­te­stel­len und einer dyna­mi­schen, ver­kehrs­men­gen­ab­hän­gi­gen und umwelt­sen­si­ti­ven Ver­kehrs­steue­rung (rever­si­ble lanes) für den stadt­ein­wär­ti­gen und ‑aus­wär­ti­gen Ver­kehr zulässt, soll durch die Stadt­ver­wal­tung gepüft wer­den, Die Ampel­steue­rung wird im Hin­blick auf die Wirk­sam­keit zur Luft­rein­hal­tung, Erhö­hung der Ver­kehrs­si­cher­heit und Aus­wir­kun­gen auf den Ver­kehrs­fluss regel­mä­ßig evaluiert.

Die Umwelt­spur Prinz-Georg-Straße wird durch fol­gende, adäquate Maß­nah­men ersetzt:
Die bei­den rech­ten Fahr­strei­fen der Prinz-Georg-Straße zwi­schen Molt­ke­straße und Rochus­straße wer­den bis Mon­tag, 1. März, in Rad­fahr­strei­fen mit Frei­gabe für den Lini­en­bus­ver­kehr umge­wan­delt. Zur Ver­bes­se­rung der Zufahrt in die Rad­fahr­strei­fen wer­den die Rechts­ab­bie­ge­spu­ren von der Euler­straße (Fahrt­rich­tung Süd) in die Molt­ke­straße sowie auf der Prinz-Georg-Straße (Fahrt­rich­tung Nord) in die Bagel­straße in eine Leip­zi­ger Kom­bi­spur (Zulas­sung des Rad­ver­kehrs für Gera­de­aus­fahrt auf der Spur) ummar­kiert — jeweils mit Anschluss von den bestehen­den Radwegen.

Bau­li­che Umsetzung
Bereits in der kom­men­den Woche wer­den erste Ersatz­maß­nah­men umge­setzt, und die Stra­ßen­aus­stat­tung aus dem Test­be­trieb der Umwelt­spu­ren wird ent­fernt. Zunächst wer­den die im Zuge der Umwelt­spu­ren auf­ge­brach­ten Fahr­bahn­mar­kie­run­gen auf allen drei Ach­sen demar­kiert. Im Anschluss, vor­aus­sicht­lich ab Mitt­woch, 24. Februar, wird die tem­po­räre Beschil­de­rung abge­baut. Die außer Betrieb genom­mene Beschil­de­rung wird wie­der aktiviert,
und auf der Mero­win­ger­straße und der Prinz-Georg-Straße wird mit dem Auf­bau der neuen Beschil­de­rung begon­nen. Eben­falls im Laufe der kom­men­den Woche wer­den die geän­der­ten Signal­pro­gramme in die Ampel­an­la­gen an der Kreu­zung Wers­te­ner Straße/Universitätsstraße und am Kno­ten Mün­che­ner Straße/Südring ein­ge­spielt. Die Pro­gramme sol­len ab Mon­tag, 1. März, wirk­sam geschal­tet werden.

An der Kreu­zung Mecumstraße/Auf’m Hen­ne­kamp muss die Ampel­an­lage wegen ihres Alters durch das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment durch den Ersatz von Soft- und Hard­ware tech­nisch auf­ge­rüs­tet wer­den — zum Bei­spiel durch den Ein­bau einer neuen Steue­rungs­ein­heit in das vor­han­dene Gerät. Diese Arbei­ten erfol­gen am Wochen­ende 27./28.Februar, damit auch an die­ser Anlage zum 1. März die luft­hy­gie­nisch wirk­sa­men Pro­gramme geschal­tet wer­den können.

Ziel die­ser ers­ten, fest­zeit­ba­sier­ten umwelt­sen­si­ti­ven Anpas­sung der Licht­si­gnal­an­la­gen an den drei Kno­ten­punk­ten ist es, dass nur noch die luft­hy­gie­nisch ver­träg­li­che Anzahl an Kraft­fahr­zeu­gen in die Mero­win­ger­straße und in die Cor­ne­li­us­straße ein­fah­ren kann. Das bedeu­tet, dass die jet­zige Durch­fluss­menge nicht über­schrit­ten wird.

Durch die neue Signal­steue­rung las­sen sich dabei die Ver­kehrs­men­gen über den gesam­ten Tag auf das not­wen­dige Maß regu­lie­ren. Mög­li­chen Rück­stau­spit­zen in den Haupt­ver­kehrs­zei­ten kann auf diese Weise bes­ser begeg­net wer­den. Hin­sicht­lich Rück­stau­re­ge­lung und Ver­flüs­si­gung und der Wah­rung einer siche­ren Ver­kehrs­ab­wick­lung sind Fein­steue­rungs­mög­lich­kei­ten in die­sen Steue­rungs­mo­du­len enthalten.

Ver­kehrs­si­tua­tion wird genau beobachtet
“In der ers­ten Umset­zungs­phase wird die Ver­kehrs­si­tua­tion genau beob­ach­tet, und die Steue­rung kali­briert. Die Regu­lie­rung der Ver­kehre soll so auf das luft­hy­gie­nisch not­wen­dige Maß ein­ge­stellt wer­den. Neben der Ver­kehrs­be­ob­ach­tung wird mit­tels Detek­to­ren­aus­wer­tun­gen und monat­li­chen Zäh­lun­gen die Wirk­sam­keit der Maß­nahme fort­lau­fend bewer­tet und bei Bedarf nach­ge­steu­ert”, erklärt Ver­kehrs­de­zer­nen­tin Cor­ne­lia Zuschke.

Dem mög­li­chen Anstieg von Ver­kehrs­men­gen im Laufe des Jah­res ste­hen die Effekte Home­of­fice und alter­na­tive Ver­kehrs­mit­tel (Rad, ÖPNV) ent­ge­gen. Damit regu­liert sich das all­ge­meine Ver­kehrs­ni­veau pro­gnos­ti­ziert auf ein Aus­maß ein, das unter dem der Jahre vor 2019 liegt. Auf der Mero­win­ger­straße wird als zusätz­li­che zur umwelt­sen­si­ti­ven Steue­rung die zuläs­sige Höchst­ge­schwin­dig­keit stadt­ein- und stadt­aus­wärts eben­falls aus Grün­den der luft­hy­gie­ni­schen Wirk­sam­keit auf 30 Stun­den­ki­lo­me­ter festgesetzt.

Ent­lang der Prinz-Georg-Straße ist keine Anpas­sung der Signal­an­la­gen erfor­der­lich. Der Grenz­wert bei den Stick­oxi­den wird dort aktu­ell ein­ge­hal­ten. Um den Rad­ver­kehr auf die­ser wich­ti­gen Achse des Rad­haupt­net­zes wei­ter zu stär­ken wird bis Ende Februar unter Berück­sich­ti­gung des Bus­li­ni­en­ver­kehrs die Umwelt­spur in einen Son­der­fahr­strei­fen für Rad­fah­rende umge­wan­delt. Die wei­te­ren Lücken­schlüsse in Rich­tung Nor­den und Süden befin­den sich aktu­ell in der Pla­nung. Das betrifft ver­schie­dene Anschluss­punkte, die hin­sicht­lich ihrer Kom­ple­xi­tät noch Betei­li­gung und Abstim­mung erfor­dern. Nach der Fer­tig­stel­lung von vor­lau­fen­den Kanal­ar­bei­ten des Stadt­ent­wäs­se­rungs­be­trie­bes soll dort zügig mit der Umset­zung begon­nen werden.

An der Achse Fischer­straße — Kai­ser­straße stadt­ein­wärts wer­den die bestehen­den Rad­ver­kehrs­füh­run­gen opti­miert. Die­ses erfolgt abschnitts­weise in unter­schied­li­cher Form. Dazu gehört auch die Über­prü­fung sämt­li­cher Anschlüsse.

Umset­zung Modell­vor­ha­ben VinDUS
Bereits in sei­ner Sit­zung im Januar 2021 hat der OVA das Pro­jekt “Ver­kehrs­in­for­ma­tion und dyna­mi­sche Umwelt­sen­si­tive Steue­rung (Vin­DUS)” beschlos­sen. Die Umset­zung ist bis Ende 2023 vorgesehen.

Ziel die­ses Pro­jek­tes ist der Auf­bau eines dyna­mi­schen, umwelt­sen­si­ti­ven Ver­kehrs­ma­nage­ment­sys­tems zur Ver­kehrs­in­for­ma­tion und Ver­kehrs­steue­rung. Dazu ist das bestehende Ver­kehrs­ma­nage­ment­sys­tem im Rah­men des Pro­jek­tes um die umwelt­sen­si­tive Ver­kehrs­rech­ner­kom­po­nente zu erwei­tern sowie die bestehende Infra­struk­tur zu ergän­zen. Das bedeu­tet zusätz­li­che Signal­steue­run­gen in Licht­si­gnal­an­la­gen, die Ertüch­ti­gung und Ergän­zung von Anzei­ge­ta­feln, Erwei­te­rung des Detek­ti­ons­sys­tems, dyna­mi­sche stre­cken­be­zo­gene Wech­sel­ver­kehrs­zei­chen­an­la­gen für sich ändernde Bedarfe. Das Sys­tem wird die aktu­ell kurz­fris­tig umge­setzte, fest­zeit­ba­sierte Steue­rung ablö­sen und dann weit­ge­hende, dyna­mi­sche, umwelt­sen­si­tive Steue­rungs­mög­lich­kei­ten bie­ten, mit denen die gül­ti­gen Grenz­werte ein­ge­hal­ten wer­den können.

Wei­tere, ergän­zende Pro­jekte zur Ver­bes­se­rung der Luftqualität
Über die kurz­fris­ti­gen Maß­nah­men hin­aus, wurde die Stadt­ver­wal­tung mit der zügi­gen Umset­zung wei­te­rer Vor­ha­ben zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät beauf­tragt. Dazu gehören:

  • Opti­mie­rung der Rad­ver­kehrs­an­la­gen ent­lang der Wit­zel­straße im Bereich Uni­kli­nik bis Ende März stadtauswärts
  • Ein­rich­tung einer Rad­ver­kehrs­an­lage auf der Mero­win­ger­straße zwi­schen Lud­wig-Ham­mers-Platz und Südring
  • Die Erstel­lung der Pla­nung für ein Pend­ler­park­haus am Süd­park mit Mobil­sta­tion. — Im Sinne der ÖPNV-Beschleu­ni­gung soll am Kno­ten Wers­te­ner Straße/ Süd­park die Bevor­rech­ti­gung des Lini­en­bus­ver­kehrs erfolgen
  • Prü­fung von Rad­ver­kehrs­an­la­gen ent­lang der Achse Wers­te­ner Straße/ Corneliusstraße.
  • Die beschleu­nigte Pla­nung und Umset­zung der Orts­um­ge­hung Oberbilk.
  • Opti­mie­rung der Rad­ver­kehrs­an­la­gen ent­lang der Fischerstraße
  • Opti­mie­rung der Rad­achse im Bereich Eras­mus­straße im Bereich zwi­schen Frucht­straße und Fär­ber­straße stadt­ein­wärts mit Fort­set­zung bis zur Ober­bil­ker Allee

Infor­ma­tio­nen für Verkehrsteilnehmer
Wie üblich, kann es im Zuge der Arbei­ten zeit­weise zu Behin­de­run­gen für Ver­kehrs­teil­neh­mer kom­men. Das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment ver­sucht, diese so gering wie mög­lich zu hal­ten. Infor­ma­tio­nen erfol­gen über die übli­chen Kanäle der Stadt und auf den Ver­kehrs­in­for­ma­ti­ons­ta­feln im Stadt­ge­biet. Das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment weist auch dar­auf hin, dass die Ver­kehrs­über­wa­chung in die­sem Abschnitt ver­stärkt wer­den wird.