Archiv­bild Schnell­test­sta­tion am Scha­dow­platz Foto: LOKALBÜRO

Düs­sel­dorf ver­fügt tages­ak­tu­ell über 350 Test­sta­tio­nen, die sich schwer­punkt­mä­ßig im Stadt­zen­trum und zen­trums­na­hen Stadt­tei­len befin­den. Dort wer­den die kos­ten­lo­sen Bür­ger­schnell­tests ange­bo­ten und auch bereits inten­siv genutzt. Mit mobi­len Test­sta­tio­nen schafft die Lan­des­haupt­stadt am Wochen­ende auch den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in den zen­trums­fer­ne­ren Stadt­tei­len ein Ange­bot, sich kos­ten­los auf das Coro­na­vi­rus tes­ten zu las­sen und moti­viert die Men­schen, von die­sem Testan­ge­bot Gebrauch zu machen. Die mobi­len Test­sta­tio­nen wer­den an zen­tra­len Plät­zen der Stadt­be­zirke 6, 8 und 9 sowie min­des­tens an zwei Moschee­stand­or­ten prä­sent sein.

“Wir sind dank­bar, dass wir durch Sprach- und Kul­tur­mitt­le­rin­nen und ‑mitt­ler sowie Mit­glie­dern der mus­li­mi­schen Com­mu­nity unter­stützt wer­den. Jeder Bür­ger und jede Bür­ge­rin darf sich auch mehr­mals die Woche tes­ten las­sen. So kön­nen alle mit­hel­fen, Infek­tio­nen recht­zei­tig zu erken­nen und deren Aus­brei­tung zu ver­hin­dern”, erklärt Burk­hard Hint­z­sche, Stadt­di­rek­tor und Krisenstabsleiter.

Dar­über hin­aus bie­tet die Stadt Düs­sel­dorf Test­an­bie­tern, die Test­sta­tio­nen außer­halb des Zen­trums auf­bauen wol­len, orga­ni­sa­to­ri­sche Hil­fe­stel­lung bei der Suche nach geeig­ne­ten Räu­men an. Erste Gesprä­che dazu ver­lau­fen bereits erfolgsversprechend.