Rei­ni­gungs­ar­bei­ten am Rie­sen­rad Foto: LOKALBÜRO

 

Rie­sen­rad dreht ab Frei­tag wie­der seine Runden

Sechs Monate und 19 Tage hat es still gestan­den – Coro­nabe­dingt. Ab Frei­tag, 21 Mai, darf sich das Rie­sen­rad auf dem Düs­sel­dor­fer Burg­platz  end­lich wie­der dre­hen. Dar­auf haben viele  gewar­tet.  Vor­aus­set­zung ist aller­dings,  dass   die Sie­ben‑­Ta­ges-Inzi­denz wei­ter­hin sta­bil unter 100 bleibt. Die Fahr­gäste  müs­sen einen  nega­ti­ven Schnell- oder Selbst­test vor­wei­sen, voll­stän­dig geimpft sein  oder  nach­wei­sen, dass sie bereits an Corona erkrankt waren.

Oscar Bruch jr., Betrei­ber des Wheel of Vision, kann es immer noch nicht fas­sen. „Dar­auf haben wir lange gewar­tet. Immer wie­der sind  wir ver­trös­tet wor­den. Wir haben eine lange Durst­stre­cke hin­ter uns, und in die­ser Zeit nichts ver­dient.“ Gerade mal eine Woche konn­ten   die Fahr­gäste den Super­blick auf bzw.über die Lan­des­haupt­stadt und den Rhein genie­ßen. Denn seit dem 2. Novem­ber ist das Rie­sen­rad geschlossen.

Selbst­ver­ständ­lich ver­fügt das Wheel of Vision über ein kom­plet­tes Hygiene Kon­zept.  Eine Fahrt kos­tet acht Euro, Kin­der zah­len fünf Euro.

Tickets gibt es online über www.duesseldorf.riesenrad.info   

Öff­nungs­zei­ten
Mon­tag bis Don­ners­tag von 11:00 bis 21:00 Uhr
Frei­tag und Sams­tag  11:00  bis 22:00 Uhr
Sonn­tag von 11:00 bis 21:00 Uhr

Wie lange das Rie­sen­rad noch ste­hen blei­ben darf, ist unge­wiss. Offi­zi­ell hat Oscar Bruch jr. eine Geneh­mi­gung bis zum 30. Mai. Er hat aber bereits eine Ver­län­ge­rung bean­tragt  — min­des­tens bis zum 6. Juni.